06.01.2011, 14:10 Uhr | dpa, sid
Steht am Scheideweg seiner Karriere: Adrian Mutu vom AC Florenz. (Foto: imago)
Ein Skandal-Profi bleibt sich treu. Adrian Mutu steht beim AC Florenz vor dem Rauswurf. Der rumänische Nationalspieler hatte das Training des Serie-A-Klubs unentschuldigt verlassen. "Der jüngste Fall einer ganzen Serie von ähnlichen Vorfällen zwingt uns dazu, sportrechtliche und zivilrechtliche Schritte einzuleiten", sagte Klub-Chef Andrea Della Valle.
Wie die "Gazzetta dello Sport" berichtete, wird der Klub das Liga-Schiedsgericht anrufen, um Mutus Gehalt kürzen zu können. Der Rumäne soll den Verein umgehend verlassen. Ins Ausland soll er ablösefrei wechseln können. Im Falle eines Transfers zu einem italienischen Klub fordert Florenz eine Ablöse. Medienberichten zufolge soll Cesena dem Stürmer einen Dreijahresvertrag angeboten haben. Die Fiorentina habe die Offerte wegen einer fehlenden Ablöse abgelehnt.
Mutu hat bereits mehrfach für Skandale gesorgt. Im vergangenen Oktober hatte er einen kosovarischen Kellner vor einem Nachtklub in Florenz bei einer Auseinandersetzung schwer verletzt. Der rumänische Stürmer verließ nach dem Vorfall überstürzt den Tatort und fuhr mit seinem Auto gegen einen Pfahl. Mutu droht ein Prozess wegen schwerer Körperverletzung.
2003 wechselte er für 22 Millionen Euro vom AC Parma zum FC Chelsea, sorgte dort jedoch durch eine Kokain-Affäre für Aufsehen. Der Stürmer wurde für sieben Monate gesperrt und vom Internationalen Sportgerichtshof CAS zu einer Schadensersatzzahlung in Höhe von 17,2 Millionen Euro an Chelsea verurteilt. Im vergangenen Jahr wurde Mutu wegen der verbotenen Substanz Sibutramin in seinem Blut neun Monate gesperrt.
Nach einem unfreiwilligen Kopfball verliert dieser US-Linienrichter nicht nur den Halt unter den Füßen. zum Video
Quelle: sid , dpa
Romania schrieb:
am 6. Januar 2011 um 17:54:20
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-.-
Da sieht man mal wieder, daß Fußballer aus so ärmlichen Gebieten irgendwann komplett abdrehen. Da hilft auch kein Psycho mehr, wo der
schon überall gescheitert ist. So ähnlich läuft das auch mit Leuten aus dem ehemaligen Jugoslawien und Bulgarien. Der arme Osteuropäer kommt damit nicht klar, daran ist nicht nur eine mannschaft gescheitert.
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DonCheffe schrieb:
am 6. Januar 2011 um 17:27:03
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Mutu
Bitte sofort in den Flieger setzen, nach Rumänien karren, sein ganzes Fußballergehalt einkassieren und den Paß vernichten.
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A.M. schrieb:
am 6. Januar 2011 um 17:11:20
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Mutu
Der braucht keinen Psychologen, der sollte erst in den Knast und dann weltweit gesperrt werden.
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