19.01.2012, 15:38 Uhr
Der Tennisprofi bekommt nach seinem Zweitrunden-Aus einen heftigen Wutausbruch. Die Strafe folgte prompt.
Seine Zerstörungswut bei den Australian Open hat für Tennisprofi Marcos Baghdatis ein Nachspiel: Nachdem der Zypriote in seinem verlorenen Zweitrundenspiel in Melbourne gegen den Schweizer Stanislas Wawrinka (6:7, 4:6, 7:5, 1:6) vier Schläger zertrümmert hatte, wurde er zur Kasse gebeten. Oberschiedsrichter Wayne McKewen verhängte gegen den früheren Melbourne-Finalisten Baghdatis eine Strafe in Höhe von 800 Dollar (ca. 620 Euro) wegen "Missbrauchs von Schlägern und Ausrüstung".
Der 26-Jährige wird es verschmerzen können: In seiner bisherigen Karriere hat er bislang ein Preisgeld von insgesamt knapp 4,7 Millionen Dollar (ca. 3,6 Mio. Euro) kassiert.
Nach den beiden verlorenen ersten Sätzen gegen Wawrinka zerstörte Baghdatis zunächst ein Racket und legte gleich nach. Drei weitere Schläger, die neben seinem Stuhl lagen, mussten daran glauben, zwei von ihnen waren noch in Plastikfolie gewickelt.
"Vier Schläger, das ist beeindruckend. Wow", sagte die fünfmalige Australian-Open-Siegerin Serena Williams (USA) nach dem Frustanfall des Weltranglisten-44. Anscheinend will Baghdatis der früheren Nummer eins Marat Safin Konkurrenz machen. Der Russe zerstörte in seiner Karriere nicht weniger als 1055 Schläger.
Ein Tag vollgepackt mit Konditions- und Techniktraining. Das Sportkolleg und Marcel Reif-Ranicki blicken hinter die Kulissen. zum Video
Quelle: sid
Doris Becker schrieb:
am 19. Januar 2012 um 19:44:03
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Backdatiss
Absolut lächerlich und beschämend für einen erwachsenen Menschen und für einen Profi - ich habe in mienen 25 Jahren
Amateur-Tennis einen einzigen Schläger zerdeppert , nur mal so angemerkt. Er sollte sich schämen - und sein Ausrüster wird auch nicht sehr erfreut sein. Ich fand ihn immer ganz gut als Spieler und sah ihn als grossen Fighter , aber das geht ja gar nicht...
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Mario schrieb:
am 19. Januar 2012 um 18:57:19
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Warum?
Wie benimmt sich denn Herr B. in diesem Video?Man sollte ihn höher bestrafen als "620 € ".das juckt ihn nicht.denke das er
für den einzug in die runde mehr bekommen hat als die strafe hoch ist.
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Paul schrieb:
am 19. Januar 2012 um 18:31:17
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(0)
lächerlich
ohne worte..........44.er.......................
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