18.01.2011, 09:00 Uhr
Eine Finanzspritze von Red Bull könnte die Köln 99ers in den Profi-Basketball zurückholen. (Foto: imago)
Red Bull plant nach Informationen des "EXPRESS" einen Einstieg als Groß-Sponsor in den deutschen Basketball. Kurz vor Weihnachten 2010 sollen sich hochrangige Mitarbeiter des österreichischen Getränke-Unternehmens über die derzeitige Situation erkundigt haben.
Große Hoffnungen auf eine Finanzspritze machen sich deshalb vor allem die Köln 99ers. Mit knapp 1000 Mitgliedern ist der Klub nach wie vor der größte Verein im deutschen Basketball, gewann dreimal den Pokal und wurde 2006 sogar deutscher Meister. Doch weil einige Sponsoren ihr Engagement herunterfuhren oder sich ganz zurückzogen, musste die Profiabteilung im Juli 2010 Insolvenz beantragen und den Spielbetrieb einstellen. Mit Red Bull keimt nun wieder neue Hoffnung bei den Domstädtern auf.
"Wir haben schon vor drei Jahren mit Red Bull verhandelt. Damals ist es gescheitert, obwohl sie sehr interessiert an unserem Modell waren. Die Strukturen für Profi-Basketball sind hier weiter gegeben und mit dem Einstieg von Bayern München als potenzieller Groß-Klub wird die gesamte Szene in Deutschland aufgewertet", sagte Stephan Baeck, der ehemalige Manager der 99ers. Besonders interessant sind für Red Bull dabei junge, wilde Spieler, die als Imageträger fungieren sollen.
Doch nicht nur Köln buhlt um das Engagement der Österreicher. Auch Trier baut ein junges deutsches Team auf und in Frankfurt sucht man nach dem Ausstieg von Namensgeber Deutsche Bank ohnehin händeringend nach einem neuen Groß-Sponsor.
Die Schwaben stehen nach drei Siegen in Folge gegen die New Yorker Phantoms aus Braunschweig im Playoff-Halbfinale der BBL. zum Video
Quelle: t-online.de
freaky schrieb:
am 18. Januar 2011 um 20:12:59
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Tommy's kommentar
Also ganz so ist das mit dem geld in den hinter geschoben in bamberg( nicht Bambreg) auch nicht da ist jedes jahr der
kampf um sponsoren gegeben v.a. als die ghp ausgestiegen is und brose neu dazugekommen ist war es eine schwierige phase für bamberg un auch mit wenig etat kann man eine gut funktionierende mannschaft formen also immer ruhig mit den jungen pferden...
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Tommy schrieb:
am 18. Januar 2011 um 17:22:04
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Red Bull
Ja gerade Köln sollte es sein! Diese Stadt hat Profi Basketball verdient!
Alleine schon weil es nicht sein kann das der größte
Basketballclub Deutschlands (mehr als 1000 aktive Mitglieder) keine Profimannschaft hat! Alba Berlin und Bambreg bekommen schon genug Geld in den Hintern geschoben. omg hat natürlich auch recht mit seinen Argumenten
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was schrieb:
am 18. Januar 2011 um 13:54:18
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omg
ja red bull quakenbrück, daraus lässt sich bestimmt eine weltmarke formen...
wenn man auf dauer im internationalen geschäft oben
mitmischen will, muss auch die infrastruktur stimmen. und die ist in städten wie u.a. frankfurt und kölle einfach besser gegeben
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