24.11.2011, 14:41 Uhr
Johannes B. Kerner (li.) und Franz Beckenbauer, hier bei einer Sendung Anfang des Monats. (Quelle: imago)
Das Tor von Manuel Friedrich in der Nachspielzeit gegen den FC Chelsea war Bayer Leverkusens Eintrittskarte für das Achtelfinale der Champions League. Doch bei der Nachberichterstattung auf Sat.1 waren sich Moderator Johannes B. Kerner und Experte Franz Beckenbauer alles andere als sicher. Als "nicht leicht" bezeichnete Kerner die Konstellation in Gruppe E. Zusätzlich verunsichernd: Während Kerner und Beckenbauer noch ratlos rechneten, lief ein Laufband mit den schon qualifizierten Teams durch. Mit dabei: Bayer Leverkusen.
Verwirrung im Studio, Verwirrung vor den Bildschirmen. Letztlich entließ Sat.1, das mit der Sendung über sechs Millionen Zuschauer erreichte, das Publikum ohne abschließende Klärung in die Nacht. In zahlreichen Foren wurde seitenlang diskutiert, auch t-online.de erreichten viele Mails von Usern, die unsicher waren, ob Leverkusen wirklich durch sei. Schließlich können am Ende der FC Valencia, Chelsea und die Dutt-Elf punktgleich sein. Und Bayer hat den direkten Vergleich sowohl gegen Chelsea als auch gegen Valencia verloren. Das stimmt, aber: Der Bundesligist ist trotzdem qualifiziert.
Alle Tore und Highlights: Der Holländer zerstört fast alle Dortmunder Träume. Zudem verletzen sich Götze und Bender. zum Video
Warum? Leverkusen würde bei Punktgleichheit von der Regelung profitieren, dass dann die Spiele der betreffenden Mannschaften untereinander herangezogen werden würden. Wenn also Chelsea und Valencia unentschieden spielen und Bayer das letzte Spiel verliert, wird quasi eine "virtuelle Gruppe" mit Leverkusen/Chelsea/Valencia "eröffnet", ohne den KRC Genk.
In dieser Dreier-Tabelle hat Leverkusen sechs Punkte geholt (je ein Sieg gegen Chelsea und Valencia). Chelsea und Valencia haben beide vier Zähler und spielen noch gegeneinander. Daher kann der Bundesligist unter keinen Umständen mehr auf Rang drei zurückfallen. Dass Bayer den "Einzel-Direktvergleich" gegen Chelsea und auch gegen Valencia verloren hat, spielt keine Rolle mehr.
Bayer Leverkusen bezwingt den FC Chelsea, Dortmund unterliegt Arsenal London und verliert zudem Bender & Götze. zum Video
Übrigens: Sollte es bei Chelsea gegen Valencia keinen Sieger geben, wäre Bayer auf jeden Fall (und unabhängig vom eigenen Spiel) Gruppensieger. Es ginge aber auch einfacher: Leverkusen schlägt Genk und ist auf jeden Fall Erster.
Quelle: t-online.de
Anna schrieb:
am 24. November 2011 um 21:09:19
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Kerner/Beckenbauer
Es währ schon wenn die Kommentare auch die entsprechenden Verantwortlichen zu lesen kekämen, vielleicht würde sich dann
was ändern. Währ schön dann Wurden Sportübertragungen auch wieder spass machen.
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Frank schrieb:
am 24. November 2011 um 21:05:59
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Doofmund
Na Kloppo,in die erste Liga reichts nicht mit Dortmund.Da sieht man ganz genau wer grosses im Stande ist zu leisten und wer
nicht.Und da ist Dortmund noch meilenweit entfernt.Nur mit blindem Hau-Ruck Fussball gehts dann doch auch nicht.Dortmund endet wie Stuttgart in den Jahren 2003 und 2004,vom jungen-wilden Haufen zur Lachnummer....Hoeness wirds schon richten mit Götze,denn Geld regiert die Welt!
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Ulla schrieb:
am 24. November 2011 um 21:00:33
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Kerner/Beckenbauer
Es wird zeit für einer J. B. Kerner die Mattscheibe zu verlassen und zwar in alllen Bereichen. Ein Herr Beckenbauer ist
auch nicht mehr zu ertragen. Wann kommen entlich gute und fähige Leute ??????
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