10.09.2011, 10:29 Uhr
Betty Heidler hat in Daegu Silber geholt. (Quelle: imago)
Betty Heidler hat eine "Goldweite" geworfen, allerdings fünf Tage zu spät. Beim Meeting in Elstal bei Berlin siegte die Hammerwurf-Weltrekordlerin mit 77,53 m vor der Polin Anita Wlodarczyk. Mit dieser Weite hätte sie am vergangenen Sonntag bei der Leichtathletik-WM in Südkorea Gold geholt. Doch da kam Heidler nur auf 76,06 Meter und landete hinter der Russin Tatjana Lysenko (77,13 m).
"Ich war in Daegu nicht vor allem enttäuscht vom Ergebnis, sondern von meiner Leistung. Dass ich es kann, hat man hier gesehen", sagte Heidler nach ihrem Sieg in Elstal. Am Sonntag startet sie in Berlin beim ISTAF. Dort geht es nicht nur um den Sieg, sondern auch um eine Extra-Prämie von 50.000 Euro. Diese gäbe es bei einem neuen Weltrekord. Den bisherigen hält Heidler mit 79,42 m.
Quelle: sid , dpa
weltklasse schrieb:
am 10. September 2011 um 16:09:58
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tagesform
bei den weltklasseweiten sind eben tagesform und glück immer dabei.komisch wären nur 69 meter 70 gewesen.
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brezelfan schrieb:
am 10. September 2011 um 14:26:55
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Goldweite 5 Tage zu spät
Tja hätte und wenn.. Es kommt eben darauf an, zum richtigen Zeitpunkt topfit zu sein!
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