06.01.2012, 13:53 Uhr
Die Einschlagstelle des kanadischen Bobs in Altenberg. (Quelle: imago)
Einen Tag nach dem furchtbaren Bob-Unfall in Altenberg werden erste Details bekannt. Die im Training verunglückten kanadischen Bobfahrer um Steuermann Chris Spring sind zwar mittlerweile alle außer Lebensgefahr. Doch der 27-jährige Spring musste, nachdem er mit einem Hubschrauber vom Unfallort abtransportiert worden war, in einem Krankenhaus notoperiert werden. Holzelemente der Streckenbegrenzung hatten sich in Bein und Rippen gebohrt und den Fahrer dabei schwer verletzt.
Einer seiner Anschieber war mit Rückenverletzungen, ein weiterer Anschieber mit leichteren Beinverletzungen ins Krankenhaus gekommen. Der vierte Mann blieb von schwereren Blessuren verschont. Noch ist unklar, wann die Verletzten aus der Klinik entlassen werden können.
Am Donnerstag war der etwa 630 Kilogramm schwere Bob von Spring bei dessen erster Fahrt schwer gestürzt. Der Schlitten war kurz vor dem Ziel in Kurve 16 mit über 130 Stundenkilometern in den oberen Bretterverschlag gerast und hatte dort mehrere Holzlatten mitgerissen. "Es gab zuvor einen Fahrfehler in Kurve 15, bei dem der Bob kräftig durchgeschüttelt wurde. Vielleicht hat der Pilot dadurch die Einfahrt in Kurve 16 komplett verpasst", mutmaßte BSD-Sportdirektor Thomas Schwab.
Rainer Jacobus, Vizepräsident des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD), sagte: "Es gibt keinen Anlass zu sagen, dass der Grund für den Unfall ein anderer ist als ein Pilotenfehler." Dennoch versprach Weltverbandspräsident Ivo Ferriani eine "lückenlose Aufklärung des Unfalls". Allerdings bewies die FIBT bislang kein gutes Krisenmanagement. Erst 21 Stunden nach dem Unfall hatte es eine offizielle Stellungnahme gegeben.
Quelle: t-online.de , dapd , sid
der Bobi schrieb:
am 6. Januar 2012 um 16:12:18
(29)
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Bob Unfall
Gute Besserung Jungs...ich weiss, was ihr Leisten müsst, um an so einem Rennen teilnehmen zu können. Die hier Mist plappern,
sollen auf die Wasserrutsche.
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Dirk schrieb:
am 6. Januar 2012 um 15:57:40
(29)
(2)
Sicherheit
Liebe Leser. Sicherheit kann Milliarden kosten und selbst dann gibt es immer noch keine 100%ige Sicherheit. Egal ob beim Sport,
auf der Stasse oder im Kampf gegen den Terrorismius es wird immer ein Risiko geben. Das ganze Leben ist nicht mit 100% Sicherheit abzusichern, sind wir im diesem Fall lieber froh dass es nicht tötlich geendet hat. Gute Besserung.
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roland schrieb:
am 6. Januar 2012 um 15:52:13
(12)
(2)
hallo danie
wo steht denn was von holzpaletten ?
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