28.02.2011, 08:49 Uhr | dpa, sid
Ein ehemaliger FIFA-Schiedsrichter aus Brasilien wird aufgrund mehrerer Spielmanipulationen verklagt. (Foto: imago)
In Brasilien hat ein Gericht den früheren FIFA-Schiedsrichter Edilson Pereira de Carvalho, den nationalen Fußballverband (CBF) sowie einen Unternehmer wegen eines Betrugsskandals zur Zahlung von insgesamt 160 Millionen Reais (knapp 70 Millionen Euro) verurteilt. Pereira hatte 2005 von der sogenannten "Mafia der Pfeife" (Mafia do Apito) Geld erhalten, um für deren Wetten günstige Resultate in insgesamt elf, später annullierten Erstligaspielen in die Wege zu leiten.
Der CBF wird vom Gericht vorgeworfen, mit der Benennung eines "parteiischen Schiedsrichters" seiner Sorgfaltspflicht nicht nachgekommen zu sein. Die genaue Aufteilung der Strafe wird erst zu Beginn der Woche veröffentlicht. Falls Pereira aber seinen Teil nicht aufbringen kann, muss die CBF als "Kreditgeber" einspringen. Prozessspezialisten in Brasilien gehen jedoch davon aus, dass sich der Fall mit allen Einspruchsmöglichkeiten noch auf Jahre hinauszieht. Der CBF will in Berufung gehen.
Der Schiedsrichter pfiff seit dem Skandal kein Spiel mehr. Er arbeitet heute in einer Bar im Bundesstaat São Paulo.
Dieser Vierbeiner geht während eines Fußballspiels auf die Jagd nach dem runden Leder. Das Spiel war ihm offensichtlich zu langweilig. zum Video
Quelle: sid , dpa
selbst schiri schrieb:
am 28. Februar 2011 um 16:58:13
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was soll das
es gibt immer schwarze schaafe und es ist mit sicherheit kein kavaliersdellikt was er getan hat,
aber hallo zu diesen hohlen
Diskussionen pauschal alle schiedsrichter fertig zu machen!!
Trikot an in der Kreisliga an die pfeife und dann geht das los
wenn ihr alles selbst Bundesliga pfeift dann wisst ihr wie leicht das so ist!!
viel erfolg
denkt mal drüber nach! :(
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Fußballgerechtigkeit schrieb:
am 28. Februar 2011 um 15:41:22
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70 Mio. Strafe f. Schiri
Die ganze Aufregung wäre unnötig,wenn sofort die Schiris abgeschafft würden. Gebt jedem Zuschauer einen "
Wahlzettel " in die Hand und laßt ihn nach dem Spiel gerecht entscheiden, wer gewonnen hat. Das ist so einfach und
logisch. Dass darauf noch niemand gekommen ist, wundert mich sehr !
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Baden-Württemberger schrieb:
am 28. Februar 2011 um 13:57:53
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Schiris
Bei uns braucht man sich nur mal den Schiedrichter Stark anzuschauen. Was der z.Zt. für eine miserable Leistung bringt ist unter
aller Sau. Lehmann hat für den gleichen Vorfall , wie gestern Franz sofort Rot gesehen. Franz, der einer der übelsten Kanditaten für Fouls ist, sieht nur Gelb. Danach steht der Herr Stark unmittelbar in der Nähe eines groben Fouls eines Frankfurters und zeigt noch nichtmal gelb. Augenärzte gibt es sicherlich auch in München..
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