31.07.2011, 10:04 Uhr
Will definitiv bis Olympia 2012 weitermachen: Britta Steffen. (Foto: imago)
Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen hat ihre überstürzte Abreise von der Schwimm-WM in Shanghai verteidigt. Sie habe in ihrem "enttäuschten Zustand niemanden zur Last fallen und runterziehen" wollen, sagte die 27 Jahre alte Berlinerin der "Bild am Sonntag". Am Donnerstag hatte Steffen alle weiteren Starts bei der Schwimm-Weltmeisterschaft abgesagt und war überraschend abgereist.
"Sich die 100 und 50 Meter Freistil von der Tribüne aus anzusehen, wäre unerträglich gewesen", sagte Steffen weiter. Trainer Norbert Warnatzsch habe ihr geraten, sich "in den Flieger zu setzen und nach Hause zu fahren". Den Vorschlag habe sie auch mit Sportdirektor Lutz Buschkow und Bundestrainer Dirk Lange abgestimmt.
Einen endgültigen Rücktritt schloss sie aus. Steffen will definitiv bis Olympia 2012 weitermachen: "Wenn man gefallen ist, steht man auf, wenn man dann wieder fällt, auch. Ich sehe keinen Grund, vorzeitig liegen zu bleiben", sagte sie.
Leistungssportdirektor Buschkow sieht nach Steffens überstürzter Abreise unterdessen Gesprächsbedarf mit der Doppel-Olympiasiegerin und ihrem Management. "Es war nicht so, wie man es sich als Verband vorstellt. Bestimmte Sachen hätte ich anders gemacht als das Management", sagte Buschkow, ohne ins Detail zu gehen.
Dorothea Brandt sicherte Steffen indes den Rückhalt des deutschen Teams zu. "Sie ist ein sehr wichtiges Mitglied unserer Gruppe", sagte die Aktivensprecherin des Deutschen Schwimm-Verbandes. Steffen gehöre zum Team und werde jetzt nicht ausgestoßen. Dennoch gebe es Klärungsbedarf. "Wir werden mit ihr das Gespräch suchen. Britta läuft nicht weg. Und wenn es nur zwei Sätze sind, reicht das auch", sagte Brandt.
Quelle: sid , dapd , t-online.de
PeGo schrieb:
am 31. Juli 2011 um 19:38:07
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Steffen
Ihr Verhalten ist unentschuldbar! Hoffentlich entzieht die Sporthilfe ihr die Unterstützung. Sie hat ja auch das Team nicht unterstützt!
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willih schrieb:
am 31. Juli 2011 um 19:37:52
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echt deutsch
echt deutsch kommt mir in den sinn wenn ich den beitrag von "kaum zu glauben " lese. mir ist klar das jene die bei
olympia das goldmädel gar nicht genug loben konnten ihr keine schwäche zugesehen . sie war die einzige goldhoffnung der wirtschaftsmacht deutschland. mit traur denke ich an die zeiten einer christin otto, oder franziska von almsek und roland mathies oder den albatros . da ist nix von entwicklung zu spüren im gegenteil heute kann kein deutcher schwimmer die US-boys gefä
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hollo schrieb:
am 31. Juli 2011 um 19:30:05
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Steffen
keine vorbereitug oder besser gesagt schlechte,kein ergeiz eine reise umsonst
was soll das ganze gejamer aus und vorbei
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