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Hansa RostockRostock stellt das neue Trainerduo vorErschienen am 08. März 2009
Freitagsspiele Rostock verspielt klare Führung Ausschreitungen Rostock-Fans randalieren Zachhuber versprüht Optimismus"Ich bin ja bekannt dafür, dass ich eine Mannschaft auf den letzten Drücker rette. Wir haben es 1999 und 2000 geschafft. Wir werden es wieder schaffen. Aller guten Dinge sind drei", meinte Zachhuber. Vor allem seine Rettungstat aus dem Jahr '99 ist vielen Hansa-Fans in bester Erinnerung. Damals holte er aus den letzten elf Spielen 21 Punkte und schaffte das Wunder.
Aktuell Alle News zur 2. Bundesliga Vertragsverlängerung bei KlassenerhaltCo-Trainer von Zachhuber wird Thomas Finck, der zuletzt die 2. Mannschaft betreute. Beide erhielten einen Vertrag bis Saisonende, der sich im Falle des Klassenerhaltes verlängert. "Wir haben Trainer gesucht, die kompetent und erfahren sind und die Hansa-Kogge im Herzen tragen", sagte Manager Rene Rydlewicz. Zachhuber gab sich hoch motiviert: "Ich werde zunächst schauen, wen ich in den Käfig schicken kann. Wer morgen nicht bereit ist, in den Zug einzusteigen, hat keine Chance."Gegen Ingolstadt beginnt der Liga-AlltagSchon in der vergangenen Woche wurde er gefragt, ob er sich vorstellen könne, den Job zu übernehmen. "Ich musste nicht lange nachdenken. Ich bin seit 1975 im Klub", so Zachhuber, der aber bis zuletzt Eilts die Daumen gedrückt hatte. Zuletzt trainierte der frühere Hansa-Spieler den Fünftligisten Greifswalder SV. Seine erste Bewährungsprobe erhält er am kommenden Wochenende, wenn Hansa im Kellerduell gegen den FC Ingolstadt antritt.Eilts mit trauriger BilanzDer glücklose Vorgänger Eilts war am Freitag nach der 2:3-Niederlage in St. Pauli entlassen worden. Der Europameister von 1996 hatte in seiner 104-tägigen Amtszeit nur einen Sieg aus zehn Spielen geholt. Der Klub war unter ihm auf einen Abstiegsplatz abgerutscht. Eine Woche zuvor hatte Hansa bereits den Manager ausgetauscht. Für Herbert Maronn kam Ex-Profi Rene Rydlewicz. Kurz vor dem Spiel am Freitag löste Hans-Ulrich Gienke als Chef des Aufsichtsrates Adalbert Skambraks ab.Siebter Trainerwechsel der laufenden SaisonNach dem 12. Spieltag hatte schon Frank Pagelsdorf seinen Stuhl räumen müssen. In der laufenden Zweitliga-Saison wurde somit der siebte Trainerwechsel notiert. Neben Pagelsdorf und Eilts hatte es zuvor schon Thomas von Heesen (1. FC Nürnberg), Rudi Bommer (MSV Duisburg), Christian Hock (SV Wehen Wiesbaden), Marco Kurz (1860 München) und Christian Wück (Rot-Weiß Ahlen) getroffen.
Quelle: sid, dpa | VideoTrainerwechsel, Aufstiegsaspiranten, Abstiegsangst: Die Hinrunde in Liga 2. . Speichern Sie diesen Artikel bei:
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