07.12.2011, 09:38 Uhr
Roberto Mancini, Trainer von Manchester City. (Quelle: imago)
Harmonie sieht anders aus. Vor dem Gruppenspiel in der Champions League zwischen Manchester City und dem FC Bayern München erhitzen die Finanzen der Engländer die Vertreter beider Seiten. Bayern-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge und auch Präsident Uli Hoeneß hatten wiederholt das Finanzgebaren des Scheich-Klubs kritisiert. Aus Manchester kommt nun in Person von Trainer Roberto Mancini die erboste Antwort: "Rummenigge hat nur Angst, dass City einer der besten Klubs der Welt werden kann."
Die Bayern-Vertreter hatten Manchester zuletzt wiederholt Probleme prophezeit, wenn die Regeln der Europäischen Fußball-Union zum Financial Fairplay ab der Saison 2013/14 greifen. Rummenigge forderte von der UEFA zudem, Klubs wie City wie angedroht von internationalen Wettbewerben auszuschließen, falls diese die neuen Richtlinien nicht einhalten könnten. Die Bayern gelten weltweit als seriös wirtschaftender Klub.
Der Grundgedanke des neuen Verfahrens der UEFA ist, dass ab der Saison 2013/2014 die Ausgaben der Klubs die Einnahmen nicht übersteigen sollen. Ist dies doch der Fall, kann ein Investor oder privater Geldgeber einen Betrag bis zu 45 Millionen ausgleichen. Ziel ist es jedoch, diesen Beitrag in Zukunft auf Null zu senken.
Mancini geht dagegen entschieden davon aus, dass die Citizens keine Probleme haben werden und kritisiert die Vorgehensweise von Rummenigge. "Ich verstehe sein Verhalten uns gegenüber einfach nicht. Seit sechs Monaten schießt er gegen City, und jetzt hofft er auch noch, dass Neapel weiterkommt. Ich bin sicher, dass City in den nächsten beiden Jahren alles tun wird, um die neuen Regeln einzuhalten", sagte Mancini. Er kündigte an, Rummenigge vor der Partie im Etihad Stadium zur Rede stellen zu wollen.
Außerdem betonte Mancini, dass "es auch andere Klubs gibt, die Probleme mit dem Financial Fairplay haben, nicht nur City". Es ist jedoch fraglich, woher Mancini seinen Optimismus nimmt. Der Tabellenführer der Premier League wies im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Verlust von fast 195 Millionen Pfund (rund 227 Millionen Euro) aus - den höchsten, den es je im englischen Fußball gab.
In so eine Situation wollen die Bayern nicht kommen. Deswegen hoffen sie auch auf die Einnahmen aus der Partie gegen City. "Wir wollen nichts abschenken. Das gebietet das Fairplay gegenüber Neapel und außerdem sind 800.000 Euro auch eine schöne Weihnachtsprämie. Wir brauchen das Geld - Manchester hat dafür einen Scheich", gießt Rummenigge weiter Öl ins Feuer.
Bayern -Fan Elmar bezieht nach der Partie gegen Bremen im Streit um Robbens Rolle klar Position. zum Video
Quelle: sid , t-online.de
powderfinger schrieb:
am 7. Dezember 2011 um 17:24:09
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@Schroederfreund/ Borussiamünchenplattgemacht
Das ihr jetzt wieder einen verbalen Amoklauf startet war klar. Bayern kauft zwar Spieler von
anderen Vereinen ( wie jeder andere Verein auf der Welt das auch macht) nur mit dem unterschied das Bayern sich die Spieler leisten kann, und keine Schulden von 100-200 oder 300 Millionen macht. Das dürfte auch für euch beide nicht so schwer zu verstehen sein.
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schroederfreund schrieb:
am 7. Dezember 2011 um 16:41:55
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@Markus
Lass dein infantiles Gebrabbel und nenne dir unbekannte Menschen nicht Versager. Ein Tip: Du solltest mal Nachhilfe in deutscher
Rechtschreibung nehmen. Wenn du mich schon Versager nennst, schreib es bitte mit großem Anfangsbuchstaben. Zudem bin ich mit meinem Konto ganz zufrieden, du auch?
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Harald schrieb:
am 7. Dezember 2011 um 15:38:42
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nochmal ich:
Zu Markus: hatten wir doch schon 2010 mit Real Mallorca. Die durften wegen Überschuldung nicht am UEFA Cup (Europaleague)
teilnehmen. Ersatzstrater was Villareal. Schon vergessen? warum sollte das nicht noch mal passieren? zu Andy: Wenn ich schon höre, dass ein Verein einen Eigner/Inhaber hat, dann stellen sich mir die Nackenhaare. Und natürlich haben Höneß und Rummenigge die gleichen Rechte beim FCB wie anderswo ein Scheich oder russischer Großindustrieller.Der FCB sieht die Entwicklung richtig
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