05.08.2011, 07:03 Uhr
Christoph Daum kann sich ein Engagement in Österreich vorstellen. (Foto: imago)
Trifft die deutsche Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation im September etwa auf Christoph Daum? Wenn es nach dem österreichischen Fußball-Bund (ÖFB) geht, dann übernimmt der 57-Jährige schon im kommenden Monat den Posten des Nationaltrainers. Laut der Tageszeitung "Österreich" hat der ÖFB den derzeit vertragslosen Coach bereits kontaktiert, und Daum selbst zeigt sich interessiert: "Österreich endlich wieder zu einem großen Turnier zu führen, wäre eine reizvolle Aufgabe", wird er zitiert.
Hintergrund der Diskussionen um Daum ist das schon länger zerrüttete Verhältnis zwischen ÖFB-Präsident Leo Windtner und Noch-Nationaltrainer Dietmar "Didi" Constantini. Beinahe vor jedem Länderspiel der Österreicher wird über eine Demission Constantinis öffentlich spekuliert, das Spiel am 10. August in Klagenfurt gegen die Slowakei soll nun endgültig sein letztes sein.
Windtner hatte in den vergangenen Tagen mehrfach die Weiterentwicklung der Nationalmannschaft kritisiert und angekündigt, neue Wege gehen zu wollen. "Man kann nicht im eigenen Saft braten. Man muss schon schauen, was auf der internationalen Bühne abgeht", so Windtner. Diese und weitere Äußerungen Windtners hatte Constantini als Kritik an seiner Person aufgefasst und lederte nun bei der Pressekonferenz zur Bekanntgabe seines Kaders gegen den Präsidenten. "Leo Windtner hat eine äußerst wichtige Position. Ich hätte mir eine intelligentere Wortwahl von so einem Mann erwartet", schimpfte der Coach. "Ich habe als Trainer mehr erreicht, als andere je erreichen werden. Da muss ich mir nicht alles gefallen lassen."
Sollte Constantini also wirklich abtreten oder entlassen werden, stünde Christoph Daum scheinbar bereit. Der genießt in der Alpenrepublik einen hervorragenden Ruf, nicht zuletzt wegen seines erfolgreichen Engagements bei Austria Wien, als er in der Saison 2002/2003 Meister und Pokalsieger wurde. Die Bedingung Daums für einen Einstieg beim ÖFB ist laut "Österreich" allerdings, alle Kompetenzen zu einer weitreichenden Umstrukturierung der Nationalmannschaft und des Betreuungsstabes zu erhalten.
Selbst diese Zugeständnisse würden aber wohl nichts daran ändern, dass Österreich die EM-Qualifikation verpassen wird. Denn mit bisher lediglich sieben Punkten aus sechs Partien liegt das Team in der Gruppe A nur auf Platz vier. Bereits in seinen ersten beiden Spielen als Trainer müsste Daum zaubern und aus den Spielen gegen die DFB-Elf (2.9.) und die Türkei (6.9.) mindestens vier Punkte holen, um noch realistische Chancen auf die Teilnahme an der EM 2012 in Polen und der Ukraine zu haben.
Quelle: t-online.de
Wolf 59 schrieb:
am 5. August 2011 um 17:22:54
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Daum und Austria!?@schulrburli!
schlNicht noch etwas weniger Wichtiges vergessen? In Ö. wurde wieder die Monarchie ausgerufen und das Haus
Wittelsbach übernimmt den Job!Die Ö. BuLi und D. BuLi werden vereint und D. wechselt sich ab jetzt regelmäßig mit Ö., als Welt und Europameister ab!Felix Austria! P. S.: Der Hans hat in seinem Familiennamen schon das Wort Krank(l), vielleicht stimmts ja doch mit der Wiederbelebung, Fakt ist aber das er uns Piefkes schon öfters Krank/Alt hat aussehen lassen! Nix für ungut und schönen Abend!
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effe schrieb:
am 5. August 2011 um 16:38:57
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hört das denn nie auf....
....warum setzt er sich denn nicht einfach zur Ruhe und verschont uns mit seiner Inkompetenz. Die armen Ösies tun mir jetzt schon leid....
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schulrburli schrieb:
am 5. August 2011 um 16:24:46
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daum
E I L M E L D U N G : daum neuer nationaltrainer von österreich. uli hoeneß wird neuer öfb-präsident und schiesst leo windtner in
den wind. hans krankl wird reanimiert oops..reaktiviert und österreich wird weltmeister..so einfach gehts!!!!!!!! servas alle miteinanda
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