20.12.2008, 14:18 Uhr
Wolfgang Overath bleibt gelassen. (Foto: imago)Der Streit zwischen dem FC Bayern München und dem 1. FC Köln geht in die nächste Runde. Nachdem Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge den FC-Verantwortlichen vorgeworfen hatte, sie hätten Lukas Podolski den Kopf verdreht, schießt Kölns Präsident Wolfgang Overath zurück.
Im Interview mit der "Bild"-Zeitung sagt er: "Wenn der Kalle das meint, ist das seine Ansicht. Wir sehen das aber ganz anders. Der Spieler allein hat eine Entscheidung getroffen. Gegen den Willen eines Spielers kann man nichts machen - weder Bayern, noch Köln."
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Begehrt Poker-Runde um Podolski wird immer größer
Hintergrund des Streits ist der Poker um Lukas Podolski. Das erste Kölner Angebot hält man beim FC Bayern für viel zu niedrig. Der ehemalige Kölner Podolski will unbedingt zurück in seine Heimat und hat bereits die Zusage, im Sommer gehen zu können. Interessiert sind aber auch der Hamburger SV und Borussia Dortmund.
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Quelle: t-online.de
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