21.11.2011, 17:37 Uhr
Das Spiel gilt als als eine der größten Pleiten in der WM-Geschichte der deutschen Nationalmannschaft, Medienberichten zufolge könnte die peinliche 1:2-Vorrundenniederlage 1982 gegen Außenseiter Algerien aber auf Doping zurückzuführen sein.
Wie die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf algerische Medien berichtet, sollen mindestens sieben Spieler aus den WM-Aufgeboten des Landes von 1982 und 1986 als Folge des Medikamentenmissbrauchs behinderte Kinder bekommen haben.
Von den Teilnehmern, die den späteren Vize-Weltmeister am 16. Juni 1982 im nordspanischen Gijon besiegte, sollen Mehdi Cerbah, Salah Larbes und Abdelkader Tiemcani betroffen sein. "Wir haben ernsthafte Zweifel an der Wirkung der Medikamente, die man uns während der Vorbereitung verabreicht hat", wird Mohamed Kaci-Said, der an der WM 1986 teilnahm, in der Süddeutschen zitiert.
Wie sein früherer Mitspieler Mohamed Chaib fordert Kaci-Said, der drei behinderte Töchter hat, eine offizielle Untersuchung: "Wir wollen die Wahrheit." Die Spieler hatten die Vorfälle gemeinsam mit ihrem damaligen Kollegen Djamel Menad öffentlich gemacht. Wie der frühere Nationalmannschaftsarzt Rachid Hanifi sagte, sei es durchaus möglich, dass die Spieler ohne ihr Wissen Dopingopfer wurden. Offenbar ist das Interesse an einer Aufklärung der Vorwürfe aber gering. Kaci-Said beklagte eine "Mauer des Schweigens". Mahieddine Khalef, bei der WM in Spanien Algeriens Trainer, wies die Berichte zurück: "Doping gab es damals in Algerien nicht."
Von kranken Großmüttern, "Mischwesen" und Potenzproblemen. zur Foto-Show
Quelle: sid
Vater schrieb:
am 21. November 2011 um 21:09:01
(69)
(53)
Algerien gedopt
Wenn die algerischen Spieler tatsächlich Kinder mit Behinderungen haben, tut mir das sehr leid. Das ist ein schweres
Schicksal (ich weiß, wovon ich rede !). Aber dass das dann durch irgendwelche Dopingmittel verursacht sein soll, ist offenbar Unfug, so etwas ist in ca. 40 Jahren praktizierten Dopings noch nicht einmal ansatzweise nachgewiesen worden (und nirgendwo wird so genau geforscht wie in dem Bereich). Wenn man dann keinerlei klaren Beweis hat, sollte man lieber schweigen.
mehr
Kommentar melden
ottiklein schrieb:
am 21. November 2011 um 20:19:25
(56)
(235)
Doping
Sollen die Deutschen Sportler erst einmal vor der eigenen Tür kehren!
Kommentar melden
Fritz schrieb:
am 21. November 2011 um 19:01:25
(146)
(22)
Doping
Ganz klar, Doping ist im Leistungssport und Sport allgemein verboten nur konnte man es vor 30 Jahren schlecht nachweisen. Es kann nach
so langer Zeit nur weiterhelfen wenn die betroffenen Spieler sprechen, aber dann die Wahrheit. Alles andere ist nur Sprekulation.
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die neue Frühlingskollektion von Topmarken: tolle Schuhe, Mode u.v.m. - Versand gratis. mehr
Extravagante und schicke Damen-
mode für die neue Saison: jetzt online bestellen. von WENZ
Hier gibt's die Spielberichte der NBA mit Nowitzki und Co. im Video
Einfach Wunschpartie buchen und live dabei sein. zu den Livestreams
Bei MyTraining.de stellen Top-Experten die effektivsten Übungen zusammen. mehr
Augen-Aufschlag: Die Schönen des Courts. Von Kournikova bis Williams. zur Foto-Show
Magdalena Neuner leistet sich einige Schießfehler, holt aber in der Loipe spektakulär auf. zum Video