23.07.2010, 10:45 Uhr | t-online
Die Bayern Thomas Müller (li.) und Bastian Schweinsteiger gehören zu den besten Spielern der WM in Südafrika. (Montage: t-online.de; Fotos: imago) (Quelle: imago)
Für t-online.de gehören gleich vier Deutsche in die Top-Elf des WM-Turniers in Südafrika: Neben den Bayern Bastian Schweinsteiger und Thomas Müller überzeugte auch der künftige Wolfsburger Verteidiger Arne Friedrich. Als Trainer der besten elf Spieler der Titelkämpfe kommt nur Bundestrainer Joachim Löw in Frage. Zum zweiten Mal in Folge beendete der 50-Jährige eine WM in Diensten des DFB als Dritter. Zwischendrin holte Löw 2008 in Österreich und der Schweiz Platz zwei bei der EM. Damals wie heute scheiterte die deutsche Nationalmannschaft an Spanien. Drei Iberer gehören in die Top-Elf des Turniers: Halbfinal-Torschütze Carles Puyol genauso wie Mittelfeldstratege Andres Iniesta und Torjäger David Villa.
Aus Teams, die nicht unter die letzten Vier vorgedrungen sind, schafften der portugiesische Torwart Eduardo und der brasilianische Verteidiger Maicon den Sprung in die Auswahl der Besten. Als Eduardo und Maicon in der Vorrunden-Gruppe G am 25. Juni aufeinandertrafen, endete die Begegnung torlos. Portugal und Brasilien hatten sich jeweils mehr vom Turnier versprochen, als in Achtel- bzw. Viertelfinale auf der Strecke zu bleiben. Enttäuschte Erwartungen sammeln sich zudem in der t-online.de Flop-Elf des Turniers. In die schaffte es tatsächlich auch ein deutscher Bundesliga-Star.
Harmonie, Stolz und Trauer - Der Leader blickt bei FUSSBALL.DE auf das Turnier zurück. zum Video
Quelle: t-online.de