dpa
Anabolika ist die am häufigsten genutzte Doping-Substanz. (Foto: imago)
Anabole Steroidhormone stellen die Gruppe der am häufigsten verwendeten Dopingsubstanzen dar. Nach Berechnungen von Sportwissenschaftlern werden weltweit jährlich 700 Tonnen anaboler Steroide von 15 Millionen Konsumenten zu Dopingzwecken missbraucht.
Vor allem bei Bodybuildern ist das Mittel beliebt. Anabolika ähneln dem männlichen Sexualhormon Testosteron. Es sind 50 verschiedene Arten bekannt. Die Mittel sind leicht nachweisbar.
Als Nebenwirkungen treten Leberschäden, Störungen des Hormonhaushalts und ein erhöhtes Herzinfarkt-Risiko auf. Frauen werden „vermännlicht“ (tiefe Stimme, Körperbehaarung). Starke Akne ist ebenfalls ein Anzeichen für Anabolika-Missbrauch. Bei Männern schrumpfen die Hoden. Bei genetisch vorbelasteten Personen beschleunigt sich der Prozess des Haarausfalls. Der bekannteste Anabolika-Fall der Sportgeschichte ist der von Ben Johnson. Dem Sprinter wurde nach seinem Sieg bei Olympia 1988 in Seoul die Einnahme von Stanozolol nachgewiesen.
Quelle: dpa
Attraktive und sportive Mode für Sie und Ihn: kompromisslose Qualität, die überzeugt. zum Special
Entdecken Sie die neuen Kollektionen zu Top-Preisen: jetzt online bestellen! zu den Angeboten
Zeigen Sie Flagge - alles für die per- fekte EM-Party in Schwarz-Rot-Gold.
von GINGAR.de
Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Hier gibt's die Spielberichte der NBA mit Nowitzki und Co. im Video
Einfach Wunschpartie buchen und live dabei sein. zu den Livestreams
Bei MyTraining.de stellen Top-Experten die effektivsten Übungen zusammen. mehr
Augen-Aufschlag: Die Schönen des Courts. Von Kournikova bis Williams. zur Foto-Show