04.09.2010, 17:17 Uhr | sid
Floyd Landis erhebt weiterhin schwere Vorwürfe gegen seine Ex-Kollegen. (Foto: imago)
Floyd Landis vs. Lance Armstrong geht in die nächste Runde: Der ehemalige Radprofi Landis hat im Namen der amerikanischen Regierung Klage gegen Armstrong eingereicht. Das berichtet das "Wall Street Journal". Genaue Inhalte der Klage sind nicht bekannt. Landis war in seiner Karriere unter anderem gemeinsam mit dem siebenmaligen Toursieger Lance Armstrong für das US Postal Team gefahren, das von einer staatlichen Institution gesponsert wurde.
Landis hatte 2006 selbst die Frankreich-Rundfahrt gewonnen. Der Titel wurde ihm aber wieder aberkannt, nachdem er positiv auf Testosteron getestet worden war. Später bezichtigte Landis auch ehemalige Teamkollegen, darunter Armstrong, des Dopings. Nun soll untersucht werden, ob sich Armstrong, der sechs seiner sieben Tour-Titel mit US Postal gewonnen hatte, des Betruges am amerikanischen Postal Service schuldigt gemacht hat.
Die Regierung kann entscheiden, ob sie in den Fall einsteigt. Sollte eine Klage zum Erfolg führen, stünde Landis 30 Prozent des Schadenersatzes zu. "Dass Floyd Landis das wegen des Geldes tut, bestätigt alles, was wir schon über ihn wussten", sagte Armstrongs Sprecher Mark Fabiani: "Es ist uns ein absolutes Rätsel, warum die Regierung auch nur einen Penny an Steuergeldern verwenden sollte, um Landis in seinen widerwärtigen und betrügerischen Absichten zu unterstützen."
Quelle: sid
franz hermann schrieb:
am 5. September 2010 um 12:43:10
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Armstrong
armstrong vor seiner krebsgeschichte ein mitfahrer, nicht mehr und nicht weniger. nach überstandener krankheit kam seine grosse
zeit, ist schon sehr verwunderlich, wenn armstrong dann die besten radrennfahrer der welt so ingrund und boden fährt. das nicht heisst das die anderen alle sauber sind. bezeichnend ebenfalls die zahlungen an die uci (weltverband-radsport), das sollte einmal offen gelegt werden, wofür dieses geld geflossen ist. insgesamt ein geflecht an korruption und betrug!!!
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Alli schrieb:
am 5. September 2010 um 10:00:56
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Armstrong
Das habe ich eh vermutet,das die Siege nie im Leben sauber waren,Wie war das bei Ullrich,den haben die doch auch nachweisen
können,das er gedopt war und die eine Tour gewonnen hatte,wer was von den Sport versteht kommt selbst drauf,das es nie mit rechten Dingen zugeht,aber solche Leute machen den Radsport kaputt,einsperren sollte man die Leute,es geht doch auch ohne Doping,den da ist es reeller und andere die wirklich nicht mit dem Zeug zutuen haben,können auch mal gewinnen.
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Michael schrieb:
am 4. September 2010 um 22:16:01
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Unmöglich!
Armstrong Superman!!! Vom Krebs geheilt, Vorzeigechrist, siebenmaliger Toursieger, leider ein Betrüger und regelrechter Mafiosi!
Wer bezweifelt, dass er gedopt hat, ist mindestens ein Träumer. Höhere Mächte waren auch nicht am Werk, dass dieser Außerirdische solch eine lange Zeit auf einem Niveau fahren konnte, das selbst für zwei Jahre unmöglich ist! Andere geben ihr Doping schon zu, aber unser Superchrist hat bestimmt niemals den Anstand dazu! Hoffentlich kriegen sie ihn!
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