25.07.2011, 22:04 Uhr
Frankfurts Erwin Hoffer im Duell mit zwei Paulianern. (Foto: dpa)
Alexander Meier hat Eintracht Frankfurt im Duell der Bundesliga-Absteiger gegen den FC St. Pauli vor einer bitteren Heimpleite bewahrt. Mit seinem dritten Saisontor in der 78. Minute zum 1:1 (0:1) rettete der Mittelfeldspieler den Hessen im Top-Spiel der 2. Bundesliga zumindest einen Punkt. Der Kiez-Klub aus Hamburg war durch Fin Bartels (38.) in Führung gegangen. Beide Teams haben nun vier Punkte auf dem Konto, Spitzenreiter ist Liga-Neuling Eintracht Braunschweig mit sechs Zählern.
Vor der Geisterkulisse von nur 16.500 Zuschauern in der lediglich zu einem Drittel gefüllten Frankfurter WM-Arena präsentierten sich die Frankfurter über weite Strecken wie von allen guten Geistern verlassen. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hatte die Eintracht nach den massiven Ausschreitungen Anfang Mai im Bundesliga-Heimspiel gegen den 1. FC Köln mit einem Teilausschluss der Fans bestraft.
Was die Eintracht-Anhänger von ihrer Mannschaft zu sehen bekamen, glich lange einer spielerischen Bankrotterklärung. Keine Ideen, viele Stockfehler - vom Anspruch eines Aufstiegsanwärters waren die Frankfurter meilenweit entfernt. Die Gäste wirkten spielerisch reifer und in ihren Offensiv-Aktionen durchdachter. Wie schon zum Saisonauftakt beim 3:2 in Fürth offenbarte Frankfurt zudem Schwächen in der Abwehr. St. Pauli diktierte das Geschehen und vergab bei Kopfbällen von Deniz Naki (10.) und Bartels (20.), die zu ungenau zielten, die Führung.
Diese fiel dann aber doch noch vor der Pause, als Bartels nach Vorarbeit von Fabian Boll den Ball nur noch ins leere Tor drücken musste. Zuvor hatte Caio (29.) mit einem Schlenzer, den Pauli-Keeper Philipp Tschauner aus dem Eck kratzte, für die einzige gefährliche Aktion der erschreckend schwachen Eintracht gesorgt.
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Nach dem Wechsel machte der Gastgeber etwas mehr Betrieb und kam durch einen Kopfball von Alexander Meier (56.), den Tschauner über die Latte lenkte, zu einer guten Chance. Bei der herrlichen Direktabnahme von Meier, der den Ball am Sechszehner volley nahm und ins linke Eck zum Ausgleich versenkte, war der Schlussmann dann ohne Abwehrchance.
Quelle: t-online.de
Mister Neunmalschlau schrieb:
am 26. Juli 2011 um 16:49:09
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Selber schuld
Wer Fans hat, die sich mit einem Banner "Radalemeister 2010/11" rühmen, gehört in die 5. Liga. Als wenn der Verein
diese Typen nicht kennen würde. Vom DFB verlange ich für solche Vereine: 1 komplette Saison Geisterspiele. Wenn insolvent, dann Pech, selber schuld. Solch ein Verein inkl. Fans braucht keiner.
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der paulianer schrieb:
am 26. Juli 2011 um 16:12:36
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armer armin
armin veh kriegt doch schon die hosen voll, wenn er nur st. pauli hört (1:0 pauli-hsv). aufstiegskandidat nr.1 ist pauli.
fertig. basta. können die f'furter holligans absteigen in die 3. liga, gleich zusammen mit rostock u. dresden. ist besser für die liga.
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Bembelheinz schrieb:
am 26. Juli 2011 um 15:59:12
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SGE
@Stefan schrieb-- Die Medien sorgen schon dafür das die SGE im Gespräch bleibt auch wenn wir neben einem gegnerischem Fan stehen und
eine fahren lassen ist das schon wieder höhere Gewalt. Wie du schon geschrieben hast schreiben diese Schmierfinke doch nur das negative der Eintracht was anderes interessiert die doch gar nicht, wie die Geier stehen oder sitzen die im Stadion und schreiben jede Kleinigkeit auf, wo anders können die sich das auch nicht erlauben, aber keine Sorge wir kommen wieder
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