03.07.2008, 10:19 Uhr
Der türkische Staatspräsident Gül (li.) auf der Tribüne mit der deutschen Bundeskanzlerin Merkel (Foto: imago)Der Jubel der Türken über ihr gutes Abschneiden bei der Europameisterschaft hat ein Nachspiel. Der Türkische Fußballverband müsse etwa 35.000 Euro Strafe an die UEFA zahlen, weil der nicht akkreditierte Staatspräsident Abdullah Gül nach dem Spiel gegen Deutschland in die Umkleidekabine zu den Spielern gelassen wurde, zitierte die Tageszeitung "Aksam" den Verbandsmitarbeiter Cem Akdag.
EM-FotosDie schönsten Bilder
Kritisiert habe die Europäische Fußball-Union (UEFA) auch unprofessionelles Verhalten von türkischen Journalisten und Mitarbeitern des Fußballverbandes mit Zugang zum inneren Bereich des Stadions. Diese hätten sich bei Toren unpassend verhalten. "Die Leute mit Akkreditierung können sich nicht wie Hooligans verhalten", sagte Akdag. Für die kommende Saison werde der Türkische Fußballverband ein strikteres System der Akkreditierung einführen.
Deutschlands Kader Von Adler bis Westermann
HistorieEM-Finals mit Deutschland
Sarah BrandnerSchweinis schöne Freundin
AusschreitungenFestnahmen in Sachsen und Hannover
Quelle: dpa
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Attraktive und sportive Mode für Sie und Ihn: kompromisslose Qualität, die überzeugt. zum Special
Entdecken Sie die neuen Kollektionen zu Top-Preisen: jetzt online bestellen! zu den Angeboten
Zeigen Sie Flagge - alles für die per- fekte EM-Party in Schwarz-Rot-Gold.
von GINGAR.de
Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Bayern optimistisch für EM und Hertha will Urteil akzeptieren. Video