29.11.2011, 14:09 Uhr
Verlässt Didier Drogba den FC Chelsea? Geht es nach Drogbas Manager Thierno Seydi, stehen die Zeichen auf Abschied: "Didier muss nichts mehr beweisen. Er wird in der nächsten Saison dort spielen, wo er am meisten verdienen kann. Amerika, Russland, Katar - alles ist vorstellbar", sagte Seydi gegenüber "The Sun". Drogbas Vertrag läuft zum Saisonende aus. Der 33-Jährige könnte die Stamford Bridge ablösefrei verlassen.
Mögliche Interessenten scheinen Schlange zu stehen. Drogba soll laut dem "Daily Mirror" ein Angebot des amerikanischen MLS-Klubs Los Angeles Galaxy vorliegen. Der diesjährige Meister wolle den Ivorer als Nachfolger von David Beckham verpflichten. Auch der neureiche russische Klub Makhachkala Anzhi, bei dem bereits Samuel Eto'o unter Vertrag steht, bemüht sich um den Angreifer. Der Verein des Großinvestors Suleiman Kerimow ködert den Ivorer angeblich mit einem jährlichen Salär von zwölf Millionen Euro.
Ein Verbleib bei Chelsea wird damit immer unwahrscheinlicher. Beide Parteien konnten sich nicht auf eine vorzeitige Vertragsverlängerung einigen. Der Stürmer verlangt einen Kontrakt mit einer Laufzeit von zwei Jahren, der Verein dagegen möchte den Ivorer nur für ein weiteres Jahr an sich binden.
Quelle: t-online.de
Sch...egal schrieb:
am 29. November 2011 um 20:19:11
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Drogba
Soll er doch spielen wo er will ! Ist genau so ein Söldner wie Torres , Robben , Neuer und noch 95% aller anderen Fussballprofis ! Am
besten sollte Profifussball nur noch im Pay-TV laufen , dann muss ich nicht mehr für diese überbezahlten Wandervögel zahlen !
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Hüppi schrieb:
am 29. November 2011 um 20:17:32
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Drogba
Der russische Milliardär Keriwow zahlt bereits Millionen für Eto'o. Jetzt ist er bereit Millionen für Drogba zu zahlen.
Beträge, die für Investitionen in der unterentwickelten Region des Kaukasus dringend benötigt würden, um die wirtschftliche und soziale Situation der Menschen zu verbessern. Ein Beispiel für die Absurdität der Kapitalismus:
Investitionen werden nach den egostischen Interessen der Kapitaleigner getätigt und sind nicht an den objektiven Interessen der Bevölkerung orientiert
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Peter schrieb:
am 29. November 2011 um 19:59:17
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@Reinhard
Ich habe einen Job und ich kenne deses Sprichwort. Ich küsse aber nicht öffentlich unser Firmenlogo und schwöre ewige Treue. Und
beim nächstbesten besseren Angebot bin ich weg. Ich arbeite für Geld. Wie Drogba! Und stehe dazu. Nur diese Heuchelei kann ich nicht ab.
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