18.11.2011, 19:38 Uhr
Auch Tomas Orals erster Auftritt als Cheftrainer des FC Ingolstadt brachte den Oberbayern im Derby gegen den TSV 1860 München noch kein Glück: Das 0:1 (0:1) gegen die Blauen war bereits Ingolstadts siebte Partie nacheinander ohne Sieg.
In Duisburg hingegen herrschte zum Auftakt des 15. Spieltags der 2. Bundesliga Freude: Der neue Cheftrainer Oliver Reck feierte einen 3:0 (2:0)-Heimsieg über Aufsteiger Eintracht Braunschweig. Der dritte Trainer-Debütant des Abends, Karlsruhes Jörn Andersen kassierte beim starken SC Paderborn eine bittere 1:2 (1:1)-Niederlage. Paderborn sprang dadurch vorläufig auf Relegationsplatz drei.
Kein Punkt für Andersen, keiner auch für Oral: Beim Debüt seines neuen Coaches agierte der FC Ingolstadt ähnlich harmlos wie zuletzt unter Ex-Coach Benno Möhlmann. Nach nur einem Zähler aus den vorangegangenen sechs Partien standen die Gastgeber vor ausverkauftem Haus zwar unter Zugzwang, gefährlich wurde es aber meist nur vor dem eigenen Tor. Beim Gegentreffer tanzte Djordje Rakic (20.) die Abwehrspieler Matip und Pisot aus - und vollendete dann eiskalt. Benjamin Lauth ließ kurz darauf die dicke Chance zum 2:0 liegen.
Nach sechs Siegen aus den jüngsten sieben Partien sah es in Paderborn lange nach einem Remis aus. Doch Torjäger Nick Proschwitz sicherte dem SCP zwei Minuten vor Schluss noch drei Zähler. Dabei hatte es Paderborn zunächst gemächlich angehen lassen. Gegen das verunsicherte Kellerkind aus Karlsruhe schien das trotzdem zu reichen - gleich die erste Chance nutzte Abwehrmann Sören Gonther (26. Spielminute) zur Führung. Doch Alexander Iashvili (39.) brachte die kämpferisch starken Gäste mit einem umstrittenen Handelfmeter zurück ins Spiel. Glück für Paderborn, dass Iashvili kurz nach der Pause einen weiteren fragwürdigen Strafstoß an den Querbalken setzte.
Nach seiner Berufung zum neuen Chef wirbelte Duisburgs Coach Reck seine Elf kräftig durcheinander und verhalf dem 21-jährigen Nachwuchskeeper Felix Wiedwald zum Zweitliga-Debüt. Das sorgte für Unverständnis beim etatmäßigen Schlussmann Florian Fromlowitz, der sich gar weigerte, auf der Reservebank Platz zu nehmen.
Immerhin hatten die abgerutschten Zebras beim kuriosen Führungstor das Glück auf ihrer Seite: Braunschweigs Marcel Correia hatte den Ball im eigenen Strafraum nach einem Sprintduell eigentlich weghauen wollen, stattdessen aber schoss der Innenverteidiger Daniel Brosinski an, über dessen Kopf das Leder den Weg ins Tor fand (11.). Erneut Brosinski (32.) und Zvonko Pamic (85.) entschieden das Spiel. Ärgerlich für die Eintracht, dass Benjamin Kessel (71.) wegen eines groben Foulspiels obendrein noch die Rote Karte.
Quelle: t-online.de , dpa
Bäda schrieb:
am 18. November 2011 um 20:29:04
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Schnurr und miau,
1:0 für die Miezen, genial. Was wird jetzt da euer Geldgeber sagen? ach der will nur mehr leihen. Ja dann seid ihr ja
schon wieder pleite. Ich komme dann wieder Miezen schauen in der Städtischen Arena an der Grünwalder Strasse. Das wird lustig, ein Spass für alle Bayern.
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Paule schrieb:
am 18. November 2011 um 20:25:44
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BTSV / Gräfe
Man muß kein Eintrachtfreund sein, aber wenn Herr Gräfe pfeift, geht ein
Braunschweiger vom platz, DAs fällt auf !!!!! Da
werden in jedem Spiel die
Ellenbogen eingesetzt, gegen Cottbus stellt Herr G. den BTSV"er Kumbela mit
gelb-Rot vom Platz! Heute in Duisburg rutscht der Braunschweiger Kessel aus mehreren metern Entfernung in seinen Gegenspieler, sicher ein Foulspiel, aber ohne Verletzung des Gegeners. Willkommener Anlass für Gräfe sofort
rot zu zeigen!!! Man darf schon gespannt sein, .
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funeddy schrieb:
am 18. November 2011 um 20:05:21
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eintracht verliert 3:0
Man klopft sich ja nach diesem Start in der 2. Liga immer noch auf die Schenkel. Jetzt wird es aber Zeit nach unten
zu gucken. Fünf magere Punkte aus 7 Spielen. Wenn es so weiter geht, dann gute Nacht !
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