19.11.2011, 15:00 Uhr
Nach einem Ellbogencheck gegen Fabio Morena erhält Rostocks Tom Weilandt (re.) die Rote Karte. (Foto: dapd)
Bundesliga-Absteiger FC St. Paulihat am 15. Spieltag der 2. Bundesliga das Hochsicherheitsspiel in Rostock mit 3:1 (1:0) gewonnen und ist vorläufig auf den Relegationsplatz zur Bundesliga geklettert. Rostock wiederum fiel auf den Relegationsplatz zur 3. Liga. Im zweiten Samstagsspiel zwischen Union Berlin und Fortuna Düsseldorf fielen keine Tore. Durch das Unentschieden kann Eintracht Frankfurt mit einem Sieg gegen Aachen am Sonntag die Tabellenführung übernehmen.
In einem hitzig geführten Nordderby mit einer zehnminütigen Spielunterbrechung und einem Platzverweis setzte sich Pauli am Ende verdient gegen die Hansa-Kogge durch. Die Tore für die Gäste schossen Max Kruse (40.) und der eingewechselte Mahir Saglik (80., 90.). Für Rostock traf Marek Mintal (50.) zum zwischenzeitlichen Ausgleich.
In der 41. Minute stand das Spiel kurz vor dem Abbruch. Schiedsrichter Guido Winkmann hatte die Spieler unmittelbar nach dem 0:1 nach Tumulten auf den Rängen in die Kabinen geschickt. Die Stimmung unter den 24.300 Zuschauern kochte bereits allerdings schon früher hoch. So sah Tom Weilandt nach einem Ellbogencheck nach sieben Minuten zurecht die Rote Karte. Gegenspieler Fabio Moreno vom FC St. Pauli musste mit einer Augenschwellung ausgewechselt werden.
Im zweiten Samstagsspiel kam Fortuna Düsseldorf bei Union Berlin nicht über ein 0:0 hinaus. In einem äußerst chancenarmen Spiel war Union in Durchgang eins tonangebend, nach der Pause hatte dann die Fortuna mehr vom Spiel. Torszenen blieben aber die Ausnahme und am Ende schienen beide Mannschaften mit dem Remis zufrieden zu sein. "Es war eine hitzige Partie mit ein paar kniffligen Zweikämpfen. Das Ergebnis geht in Ordnung", sagte Düsseldorfs Sascha Rösler, der seine fünfte gelbe Karte sah. Düsseldorf muss nun um die Tabellenführung bangen, während sich die Berliner weiter im vorderen Mittelfeld behaupten.
(Zur Geschichte des Duells FC St. Pauli gegen Hansa Rostock)
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Quelle: dapd , sid , t-online.de
Fußballfan schrieb:
am 19. November 2011 um 19:01:21
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Hansa-Pauli
Ich habe es satt,wenn die Ossis auf die Schiris und den DFB oder auf die DFL meckern und die Wessis in jedem Fan eines Ostvereins
einen Gewaltverbrecher sehen. Randalierer und Idioten gibt es in jeder Fankultur. Diese Proleten haben nichts im Kopf und sicher auch nichts in der Hose.Irgendwie müssen sie ihre Minderwertigkeitskomplexe kompensieren. Als es noch um Fußball ging,bin ich auch gerne ins Stadion gegangen . Aber ich habe keine Lust auf so ein sinnloses Volk.
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Walter Plate schrieb:
am 19. November 2011 um 18:54:39
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gut,
das unser Land diese Helden hat. Sonst würden wir alle sang- und klanglos untergehen...
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Helmut schrieb:
am 19. November 2011 um 17:36:14
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Randale
Das Spiel hätte ich nach der Unterbrechung nicht wieder angepfiffen sondern abgebrochen.Rostock ist ja schlimmer wie
Dresden.Bananenflut vor dem Anpfiff.Dann Böller.....wo sind wir denn? Das hat nichts mehr mit Fussball zu schaffen.
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