28.11.2011, 11:08 Uhr
Die Tabellenspitze in der 2. Bundesliga ist am 16. und damit vorletzten Hinrunden-Spieltag noch enger zusammengerückt. Nach der ersten Saisonniederlage von Tabellenführer Eintracht Frankfurt bei 1860 München (1:2) nutzte Verfolger FC St. Pauli die Gunst der Stunde und gewann mit 3:1 (0:0) gegen Dynamo Dresden. Vor dem absoluten Top-Spiel am kommenden Montagabend zwischen Fortuna Düsseldorf und der SpVgg Greuther Fürth führen nun Frankfurt, Düsseldorf und St. Pauli punktgleich (35 Punkte) die Tabelle an, Fürth (33) könnte mit einem Sieg im Rheinland aber an allen vorbeiziehen.
Drei Tage nach dem Ausschluss für die nächste Pokal-Saison zeigte sich Dresden zunächst unbeeindruckt. Auch ohne die Unterstützung der eigenen Fans - der Aufsteiger verzichtete auf seine 2400 Karten - boten die Sachsen den Braun-Weißen lange Zeit Paroli und gingen dank Zlatko Dedic in Führung (66. Minute).
Pauli brauchte danach gegen den Aufsteiger aus Dresden offenbar einen Weckruf. Nach dem 0:1 durch Zlatko Dedic (66. Minute) drehten die Hamburger mit einem Doppelpack von Fabian Boll (71.) und Deniz Naki (73.) innerhalb kurzer Zeit das Spiel. Marius Ebbers sorgte für den Endstand (85.).
Zumindest für einen Tag liegt das Team von Pauli-Coach André Schubert somit auf dem Relegationsplatz. Fürth kann im Topspiel bei Fortuna Düsseldorf aber wieder an St. Pauli vorbeiziehen. "Was andere machen, ist für uns nicht entscheidend", sagte Schubert nach dem Spiel. "Wir müssen Woche für Woche punkten."
Der als Aufstiegsaspirant gestartete VfL Bochum muss sich dagegen weiter in Richtung Tabellenkeller orientieren. Bei Aufsteiger Eintracht Braunschweig (25) kassierten die Westfalen eine 0:4(0:2)-Niederlage und belegen mit nur 17 Zählern Rang zwölf. Die Niederlage war auch in der Höhe verdient. Vor 20.280 Zuschauern trafen die herausragenden Dominick Kumbela (4.), Dennis Kruppke (18./90.) und Mirko Boland (60.) für die Niedersachsen.
Derweil leidet Energie Cottbus weiter unter seiner Heimschwäche. Gegen den Tabellenletzten FC Ingolstadt kamen die Lausitzer nur zu einem 0:0 und bleiben weiterhin biederes Mittelmaß. Seit dem 21. August wartet Energie nun auf einen Heimsieg. Für Ingolstadts neuen Trainer Tomas Oral war es dagegen der erste Punkt im zweiten Spiel.
Nach wiederholten Ausschreitungen greift der DFB hart gegen den Klub durch. Wird das Urteil Wirkung zeigen? zum Video
Quelle: sid , dpa , t-online.de
Löwe schrieb:
am 27. November 2011 um 18:56:54
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sonntagsspiele/dresden
glückwunsch an st. pauli, würde mich freuen wenn sich wieder aufsteigen; zu Braunschweig einfach nur geil diesen
sieg habn sie sich verdient, los bleibt konzentriert dann is ingolstadt der nächste. jetz zu Dresden : ich finde den pokalausschuss persönlich auch nich gerechtfertigt, die richtigen fans können ja nichts dafür, würde euch aber auch bitten solche endscheidungen nich immer in frage zu stellen
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soa schrieb:
am 27. November 2011 um 17:00:35
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Dresden und Fans
.. es wird gemunkelt das die sogenannten Dresdener Fans sich jetzt aus Langeweile sich gegenseitig vakloppt haben.. ;-)))))
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Dresdener schrieb:
am 27. November 2011 um 16:57:54
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charly012
Nein, dafür Böller und Feuerwerkskörper bei Schalke gegen Dortmund.
Ob das Konsquenzen des DFB nach sich zieht? Hoffentlich, den
die
8000 € Strafe gegen den BVB haben sicher keine Wirkung gehabt.
Weiterhin miserable Kontrollen in Dortmund. Oder werden jetzt die
Schalker ausgeschlossen?
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