07.11.2011, 15:25 Uhr
Ferrari-Präsident Luca d Montezemolo stellt Forderungen für einen Verbleib in der Formel 1. (Quelle: imago)
Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo hat mal wieder mit dem Ausstieg aus der Formel 1 gedroht. "Wir haben Geduld, doch es gibt genaue Bedingungen für die Fortsetzung unseres Engagements in der Formel 1", sagte Montezemolo der italienischen Sporttageszeitung "Gazzetta dello Sport". Laut Montezemolo solle künftig die Forschung im Bereich neuer Technologien wieder in den Vordergrund rücken.
Man könne Erfolge auch in anderen Automobilbereichen feiern, "auch wenn es keine Formel 1 ohne Ferrari geben könnte. Und ohne Formel 1 würde es ein anderes Ferrari geben", sagte der Italiener. Für den 64-Jährigen ist vor allem die Aerodynamik, die 90 Prozent des Ergebnisses ausmache, ein Problem. "Ferrari baut keine Satelliten, Raketen, oder Flugzeuge. Es muss wieder Testfahrten geben, aber ohne zu übertreiben", sagte Montezemolo, der auch ein drittes Auto für die Spitzenteams forderte.
Quelle: dapd
Marcel schrieb:
am 7. November 2011 um 17:31:27
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Formel 1
Testfahrten müssen her, da geb ich dem herrn recht.. ein drittes Auto muss nicht sein..
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