06.10.2010, 08:47 Uhr | t-online
Bald Teamkollegen? Adrian Sutil (li.) und Nick Heidfeld (Fotos: xpb.cc) (Quelle: xpb)
Sehen die Fans der Königsklasse des Motorsports schon bald zwei deutsch-deutsche Fahrerduos? Nachdem mit Michael Schumacher und Nico Rosberg unter der Flagge von Mercedes GP schon die "deutsche Nationalmannschaft" in der Formel 1 unterwegs ist, könnte es bei Force India zu einer ähnlichen Konstellation kommen - wenn sich das Team des Inders Vijay Mallya entscheiden sollte, Nick Heidfeld für die kommende Saison ein Cockpit freizumachen.
Der Mönchengladbacher steht derzeit noch ohne Vertrag für 2011 da, ist aber laut Aussagen seines Managers in Verhandlungen. "Wir sind zuversichtlich, diese auch positiv abschließen zu können", wird Andre Theuerzeit von "sport.de" zitiert.
Ob Heidfeld aber wirklich der neue Partner von Adrian Sutil wird, das steht noch in den Sternen. Zwar sucht man bei Force India noch immer nach der perfekten Fahrerpaarung für 2011. Doch auf dem Plan der Verantwortlichen stehen bereits einige Namen. Wird Vitantonio Liuzzi weiter beschäftigt? Kommt DTM-Pilot Paul di Resta in den Genuss eines Stammplatzes? Auch ein indischer Pilot wäre ganz nach dem Geschmack des Eigentümers, schließlich ist für 2012 der erste GP von Indien geplant.
Auch der Platz von Sutil scheint nicht zu 100 Prozent sicher zu sein, der neue Vertrag ist noch nicht unterschrieben. Was könnte also für Heidfeld sprechen? Einen dicken Trumpf hat er auf jeden Fall im Ärmel: Sein Kurzengagement als Testfahrer für den kommenden Reifenmonopolisten Pirelli macht Heidfeld wertvoll für alle Teams. Denn nur er kennt bereits die neuen Pneus, mit denen 2011 alle an den Start gehen werden.
"Man interessiert sich für diese Erfahrung", sagte Heidfeld noch im September. "Und ich denke schon, dass mir das bei Verhandlungen für 2011 helfen wird." Während bei den großen Teams alle Plätze vergeben sind, gibt es bei den kleineren noch das eine oder andere Cockpit. In den ausstehenden Rennen in Japan, Südkorea, Brasilien und Abu Dhabi hat Heidfeld also noch genügend Chancen, sich mit guten Vorstellungen für einen Stammplatz zu empfehlen.
Williams-Pilot Nico Huelkenberg und Formel-1-Experte Christian Danner erklären, warum in Japan der Abtrieb so wichtig ist. zum Video
Quelle: t-online.de
derdiedasich schrieb:
am 6. Oktober 2010 um 16:01:10
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Heidfeld
Eure Kommentare gehen mir wirklich tierisch auf die Nerven ... alle keine Ahnung von irgendwas aber alles und jeden schlecht reden
.... und KEIN BISSCHEN Nationalstolz ... schämen muss man sich ....
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bubbes schrieb:
am 6. Oktober 2010 um 14:58:27
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willie
aber hallo, was schreiben sie denn da, wissen sie was haug für den ganzen motorsport in deutschland gebacht hat,nein , sonnst würden
sie nicht so ein blödsinn schreiben, .der hat mecedes (nebenbei auch schumi geholfen kann man zu stehen wie man will der ist aber DER 7 fache welt.m.) in der ganzen motorsport den es gibt vertreten ob F1 jetzt neu GT, und die DTM und ist motorenlieferant für viele ...wer hat das schon geamcht?
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Sabine schrieb:
am 6. Oktober 2010 um 12:59:29
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Looser Nick
Heidfeld, nein danke. Ich kann mich den bisherigen Kommentaren nur anschließen. Dass, die neuen Reifen die er als Einziger
Fahrer kennt, ein neues Cokpit bringt kann und will ich mir nicht vorstellen.
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