15.02.2012, 14:48 Uhr
Formel-1-Boss Bernie Ecclestone ist weiteren Grand Prix auf dem Nürburgring gegenüber aufgeschlossen. "Wenn die Landesregierung einen neuen Vertragspartner findet, der sich bereit erklärt, das Rennen durchzuführen, bin ich gern dazu bereit, einen neuen Vertrag zu unterzeichnen", sagte der 81 Jahre alte Brite der "Rhein-Zeitung".
Niemand, auch er nicht, wolle Deutschland aus dem Rennkalender streichen. "Was wir möglich machen können, werden wir auch möglich machen", versicherte Ecclestone.
Ob Titelverteidiger Sebastian Vettel, Rekordweltmeister Michael Schumacher und die anderen Piloten im kommenden Jahr in der Eifel fahren werden, ist derzeit allerdings äußerst fraglich. Das Land Rheinland-Pfalz hatte den bisherigen Pächtern vor kurzem gekündigt. Zudem möchte die rot-grüne Regierung nur einen WM-Lauf in dieser Legislaturperiode, welche erst im Jahr 2016 zuende geht.
Der zuständige Innenminister Roger Lewentz erklärte gegenüber der "Rhein-Zeitung", sich mit Ecclestone zu treffen. "Das Land wird sich weiter um die Formel am Ring bemühen - allerdings zu vertretbaren Konditionen", sagte der SPD-Politiker. "Das heißt: Der Zuschuss des Landes muss spürbar sinken."
Niels Wiechmann, Parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen im Landtag, schränkte ein: "Klar ist, dass sich der Sport weitgehend selbst tragen muss. Die Formel 1 ist ein Milliardengeschäft, das sehr wohl dazu in der Lage ist." Der Nürburgring und der Hockenheimring haben sich bei der Formel 1 zuletzt jährlich abgewechselt. In diesem Jahr ist Hockenheim Austragungsort des GP von Deutschland.
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Quelle: dpa
Eddy8651 schrieb:
am 15. Februar 2012 um 15:38:25
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Nürburgring
schuld sind die Autokonzerne, die es nicht fertig bringen eigene Rennen auszustatten, und sich an BE binden. Viele würden sich
ein Rennen der
F1 Boliden auch ohne BE-Status ansehen. Vor allen Dingen wäre dies preiswerter für die Zuschauer und gewinnbringender für die Veranstalter.
Preisgelder pro Rennen für alle Plätze und schon ginge es.
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motorsportfreak schrieb:
am 15. Februar 2012 um 14:55:06
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Ecclestone
.Durch seine Geldgier hat Herr Ecclestone schon viel Schaden angerichtet. Wer kann die horrenden Summen für
F1-Grand-Prix-Rennenn noch finanzieren ? Hier wird viel Geld unnötigerweise verbrannt.
MP Kurt Beck sollte umgehend den Geldhahn zudrehen ! ! !
ZUM WOHLE DER STEUERZAHLER !
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