18.01.2011, 09:40 Uhr | t-online.de, motorsport-total.com
Ein Cockpit in der Formel 1 ist noch frei - und das ist gegen eine nicht gerade kleine finanzielle Mitgift zu haben. Mindestens zehn Millionen Euro will das HRT-Team vom zweiten Fahrer neben dem Inder Narain Karthikeyan haben, der auch ein sogenannter Bezahlfahrer ist. "Niemand muss mit einem Koffer voller Bargeld kommen. Es reicht, wenn ich Garantien über Sponsoren bekomme", sagte der deutsche Teamchef Colin Kolles der "Bild"-Zeitung.
Für 20 Rennen hat der Fahrer dann in diesem Jahr das Vergnügen, auf den 20 WM-Strecken zum Einsatz zu kommen. Ob er allerdings dabei viel Spaß haben wird ist fraglich. HRT holte ebenso wie Virgin und Lotus im Jahr 2010 keinen WM-Punkt. Kolles betonte, dass sein Team kein Einzelfall sei. Auch bei Sauber, Williams und Virgin bringen Sponsoren Geld mit, damit ihr Schützling im Cockpit Platz nehmen darf. Bei HRT gelten der Österreicher Christian Klien, Davide Valsecchi aus Italien und der Spanier Pedro de la Rosa als aussichtsreichste Kandidaten auf den letzten Fahrerplatz.
HRT plant für das Jahr 2011 mit einem Etat von rund 30 Millionen Euro. 100.000 Euro hat das spanische Team schon eingespart. Denn seit wenigen Tagen ist es kein Mitglied der Teamvereinigung FOTA mehr.
Über die Gründe dafür gibt es allerdings zwei widersprüchliche Versionen. Denn während die FOTA behauptet, man habe HRT aufgrund rückständiger Mitgliedsbeiträge ausgeschlossen, gibt der spanische Rennstall zu Protokoll, er sei freiwillig ausgetreten. Teamchef Colin Kolles lässt den Vorwurf, HRT habe sich die 100.000 Euro für jährlichen Mitgliedsbeitrag nicht mehr leisten können, nicht auf sich sitzen: "Ich kann das auf das Schärfste dementieren", stellt er gegenüber der "Hindustan Times" klar. In Wahrheit habe man die Teamvereinigung verlassen, weil man sich von ihr nicht gut genug repräsentiert fühle.
Schumis private Cocktailbar ist ein Maserati mit über 400 PS unter der Haube. zum Video
Quelle: t-online.de , motorsport-total.com
Boxengassenhexe schrieb:
am 18. Januar 2011 um 20:49:23
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Kann das letzte Cockpit
nicht der berühmte Schweizer Michael Schumacher kaufen ? Er hat doch fast eine Milliarde = 1000 Millionen. Da setzt
er dann seinen Bruder Ralf rein und die Schumacher-Fangemeinde kann in 2011 live erleben wer von beiden der schlechteste Fahrer der F1 ist. Das wäre wirklich noch einmal eine Containergeschichte für die Medien. Beide werden in der F1 und der DTM für Mercedes keine Berge mehr versetzen. Keiner von den S.-Brothers wird noch Bäume ausreißen. Das letzte Cockpit gehört Ralf.
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N F C Lev schrieb:
am 18. Januar 2011 um 20:23:09
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einkaufen
es gibt doch sehr viel die mal eugenj+´´kauft worden sind auch , auch der bester rennfahrer aller zeiten uns schumi, bei jordan
in spa,,und auch das zweite team mussten die herrn haug, herr neepech und der herr weber richtig geld hinterlegen alos was solls wer keinen gönner hat bleibt dann draussen , ob das richtig ist glauben wir nicht, ist so
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radfahrer schrieb:
am 18. Januar 2011 um 20:05:52
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ganz einfach
gib ihn mir
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