17.09.2011, 15:02 Uhr
Die Hoffnung stirbt zuletzt - Diesen Spruch hat sich der von Lotus Renault GP ausgebootete Nick Heidfeld zu Herzen genommen. Der 34-Jährige hofft auch weiterhin auf eine Zukunft in der Formel 1 und will nicht aufgeben. An einen möglichen Wechsel in das Deutsche Tourenwagen-Masters möchte er daher noch gar nicht denken. "Es gibt noch ein paar Plätze, aber nicht viele. Solange es noch eine Chance auf ein Formel-1-Cockpit gibt, werde ich dafür arbeiten", sagte Heidfeld am Rande des DTM-Qualifyings in Oschersleben. "Deshalb will ich noch nicht über eine mögliche Zukunft in der DTM spekulieren."
Heidfeld war Anfang September vor dem Großen Preis von Belgien in Spa bei Renault durch den Brasilianer Bruno Senna ersetzt worden. Zunächst war er noch mit juristischen Mitteln gegen den Rauswurf vorgegangen, danach hatte er sich aber mit dem Rennstall auf eine Trennung geeinigt.
Heidfeld war zu Beginn der Saison als Ersatzmann für den durch einen Rallyeunfall schwer verletzten Polen Robert Kubica eingesprungen. Sollte "Quick Nick" in der Formel 1, wo alle Top-Teams ihre Cockpits für 2012 bereits besetzt haben, kein neues Cockpit mehr finden, wäre ein Wechsel in die DTM durchaus denkbar.
Sein früherer Formel-1-Arbeitgeber BMW kehrt 2012 in die DTM zurück, auch mit Mercedes hatte Heidfeld in seiner Karriere schon mehrfach zusammengearbeitet.
Als bei einem Boliden die Bremsen versagen, fliegt dieser ungebremst über den Konkurrenten hinweg. zum Video
Quelle: sid
Michael S aus K schrieb:
am 18. September 2011 um 12:23:02
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Nick hör auf!!!!!!!
Du kannst es nicht und Du konntest es nie.
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NoName schrieb:
am 18. September 2011 um 12:14:16
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@F1 Fahrer
Was hat das eine mit dem anderen zu tun?Ob ich nun den Renner bewegt kriege oder nicht.Außerdem verspüre ich gar keinen Drang so
ein Auto fahren zu müssen und die Leute die das tun bekommen einen Haufen Geld dafür.Wenn aber ein Fahrer trotz gutem Material keine vernünftige Qualifikation hin bekomme und dann einer kommt der das wunderbar schafft und dann auch noch Sponsoren Gelder mitbringt dann sortiere ich den schlechteren aus.Dafür muss ich kein Rennwagen bewegen können.
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Goggo schrieb:
am 18. September 2011 um 11:59:56
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Heidfeld
Ein F 1-Auto zu fahren bedeutet noch lange nicht, es zu verstehen. Und genau das ist das Handycap bei Heidfeld. Er kann es nicht und
wird es auch nie können. Hat er nicht bei BMW in einer Saison immer wieder etliche Auto's geschrottet. Bei Sauber dito und bei Lotus fing es auch an. Welcher Rennstall will bitteschön einen solchen Ktastrophenfahrer und Nichtskönner unter Vertrag haben?
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