21.09.2010, 11:09 Uhr | dpa
Ein Engagement von Rückkehrer Nick Heidfeld beim Formel-1-Team Sauber über die Saison hinaus steht noch nicht fest. "Zur Fahrersituation für das nächste Jahr möchte ich mich nicht äußern, bei uns ist das komplett offen. Wir konzentrieren uns jetzt auf die Zusammenarbeit mit Nick", sagte Teamchef Peter Sauber der "Stuttgarter Zeitung". Der Schweizer hatte Heidfeld für die letzten fünf Grand Prix des Jahres verpflichtet. Der Mönchengladbacher wird beim Nachtrennen in Singapur am Sonntag (ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) sein Comeback geben.
Der 33-Jährige ersetzt den enttäuschenden Spanier Pedro de la Rosa, von dem sich Sauber nach dem Rennen in Monza getrennt hatte. Heidfeld soll vor allem für den Japaner Kamui Kobayashi, der schon einen Vertrag für das kommende Jahr hat, ein Gradmesser sein. Der 24-Jährige hatte trotz seiner fehlenden Erfahrung den routinierten de la Rosa hinter sich gelassen.
"Mit etwas Distanz betrachtet, sind die beiden auf einem ähnlichen Niveau gefahren, denn im Qualifying-Duell steht es 7:7. Und genau das ist unser Problem. So können wir nur schwer einschätzen, wie gut dieses Fahrzeug wirklich ist", sagte Sauber. Ein Formel-1-Anfänger könne unmöglich im ersten Jahr das Maximum bringen, dazu fehle ihm die Erfahrung. "Und wenn dann der zweite Fahrer in etwa gleich schnell ist, ist diese Situation nicht befriedigend."
Heidfeld ist bei Sauber kein Unbekannter. Insgesamt sieben Jahre seiner Karriere war er für das Team aus Hinwil gefahren und bringt die Erfahrung aus 169 Rennen mit. Nach dem Ausstieg von BMW am Ende der vergangenen Saison hatte der Mönchengladbacher keinen Job als Stammfahrer mehr bekommen. Heidfeld heuerte deshalb als Testfahrer bei Mercedes an und hatte seinen Job erst vor einem Monat gegen die Rolle als Testpilot beim Reifenhersteller Pirelli getauscht.
Für bessere Aerodynamik testen die Ingenieure der Formel 1 im Windkanal - mit einem Modell. zum Video
Quelle: dpa
Boxengassenhexe schrieb:
am 21. September 2010 um 18:33:18
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In Zukunft werden
vermutlich alle F1 - Rennställe mit ihren Fahrern befristete Verträge machen. Nachdem Mercedes mit dem alten Schweizer so
böse reingefallen ist wird die Szene vorsichtig. Frenzen und Heidfeld waren aber immer gute Fahrer, Heidfeld wurde leider ein Opfer der Unfähigkeiten von BMW. Mit Schrott kann keiner siegen. Hätte Quick-Nick je das Material des Schummlers gehabt, wäre der wohl schon 10 facher Weltmeister geworden ( ohne Stallorder und loyale Helfer ) Nick hat eine Chance verdient.
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Diffusor schrieb:
am 21. September 2010 um 16:27:25
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Lieber Kart fahren
Die Heulsuse Heidfeld kommt wieder. Ohhh Nein. Dann ist wie immer das Auto Schuld, oder die Reifen, oder die
Streckentemperatur oder oder oder oder.... Aber nie er.....Er soll lieber Kart fahren, denn selbst bei der DTM hätte er keine Chance.
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e schrieb:
am 21. September 2010 um 14:22:32
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e
nick bleib bei sauber , und wenn du diesesmal zeigst was du kannst werden siege blad möglich sein
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