02.09.2011, 11:43 Uhr
Nicht die Stars, sondern die Testpiloten sollen Freitags stärker zum Einsatz kommen. (Quelle: imago)
Immer wieder kommt es beim Freitagstraining an den Rennwochenenden zu Konflikten in den Formel-1-Teams. Stammpiloten und Testfahrer sind sich oft nicht einig darüber, wer denn die Sessions fahren darf. Das soll nun ein Ende haben: Wie "motorsport-magazin.com" berichtet, plant FIA-Präsident Jean Todt eine radikale Änderung.
Demnach will Todt aus dem Freitagsformat, das derzeit zwei 90-minütige Ausfahrten beinhaltet, drei 60-minütige Sessions machen. Der Clou dabei: Vormittags dürfen nur die Testfahrer in die Autos steigen.
Todts Pläne gehen noch weiter. Um jungen Nachwuchsfahrer ein Chance zu geben, sich in der Formel 1 zu beweisen, soll es für sie in der Saison zukünftig einen mehrtägigen Test geben. Ein Termin wäre die Pause vor den Europa-Rennen, gefahren werden soll dann in Mugello. Ferrari hat bereits angekündigt, Jules Bianchi testen zu wollen. McLaren-Mercedes will DTM-Pilot Gary Paffett, Mercedes GP Christian Vietoris unter die Lupe nehmen.
Rekordweltmeister Michael Schumacher spricht über seine Karriere, Mercedes und sein "Wohnzimmer" Spa. zum Video
Quelle: t-online.de
N F C Lev schrieb:
am 4. September 2011 um 10:06:29
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todts idee
das wäre eine sehr gute entscheidung, somit wird jeder auf seine kosten kommen, sowie die zuschauer als auch die testfahrer, was
auch mal zu überlegen wäre, wenn diese "jungfahrer "samstags auf die vorjahresautos ein kleines rennen von einer halbe std, machen könnten , aber das ohne einen großen aufwand, müssten beschnitten werden ,das wäre ein sehr großer anreitz ,,,
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Von der Saar schrieb:
am 2. September 2011 um 18:55:27
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Naja gut aber sehr teuer
Wäre doch ma genial für alle denn somit wäre das Testverbot aufgehoben,die testfahrer und Stammpiloten bekommen
sich nicht mehr miteinander und ihren teamchefs in die Haar und der nachwuchs wird gefördert!einziger Nachteil:das wird wohl verdammt viel geld kosten da Formel1 autos bekannterweise eine hohe verschleiß haben und alleine bremsen schon 1000 euro kosten(pro stück).........die kleinen teams werden so kotzen wenn sie keinen Bezahlfahrer dafür finden
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Steffen Hille1 schrieb:
am 2. September 2011 um 13:39:53
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Freitags-Training
Gute Idee,dann wäre es endlich nicht mehr so langweilig und man könnte besser vergleichen wer was kann und wer nicht.
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