Zum Auftakt des Winters 1936/37 in der Schweiz geboren, bleibt Karim Aga Khan eigentlich nichts anderes, als sich auf Skier zu stellen. Der 49. Imam der Ismailiten ist begabt genug, um sein Heimatland Iran mit 27 Jahren bei den Winterspielen in Innsbruck zu vertreten. Der Prinz verlässt Olympia in Tirol mit Platz 59 in der Abfahrt, Rang 53 im Riesenslalom und Position 30 im Slalom. Danach liefert der Sohn Prinz Aly Khans nicht mehr dem Sport die Schlagzeilen, sondern Lifestyle und Wirtschaft.