06.09.2011, 22:05 Uhr
Symptomatisch: Der Berliner Bartlomiej Jaszka (Mitte) setzt sich gegen die Magdeburger Bennet Wiegert (li.) und Fabian van Olphen durch. (Quelle: dpa)
Die Füchse Berlin haben das Ost-Derby in der Handball-Bundesliga gewonnen. Der Hauptstadtklub setzte sich mit 29:27 (16:15) beim SC Magdeburg durch. In einem emotionalen, aber fairen Spiel warf Sven-Sören Christophersen (7) die meisten Treffer der Gäste, die damit den fünften Sieg in Serie gegen den SCM feierten und zugleich den zweiten Saisonsieg einfuhren. Bei den Gastgebern war Andreas Rojewski (7) am erfolgreichsten.
Die Füchse erwischten einen starken Start und lagen nach fünf Minuten mit 5:2 in Führung. Anschließend entwickelte sich ein offener Schlagabtausch auf Augenhöhe. Bei beiden Mannschaften überzeugten die Offensivreihen mit erstklassigem Tempohandball. In der zweiten Halbzeit verflachte das Spiel etwas, ohne jedoch an Spannung zu verlieren. Mit vier Toren in Serie setzten sich die Gäste in der 45. Minute auf 22:19 ab und verteidigten diesen Vorsprung bis zum Schluss.
Quelle: dpa
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