01.05.2011, 18:41 Uhr
Die SG Flensburg-Handewitt feiert in der Champions League einen versöhnlichen Abschluss. (Foto: imago)
Erhobenen Hauptes hat sich die SG Flensburg-Handewitt aus der Handball-Champions-League verabschiedet. Der Bundesligist gewann das Viertelfinal-Rückspiel bei BM Ciudad Real in letzter Sekunde 22:21 (13:9). Im Vergleich zur 24:38-Schmach im ersten Aufeinandertreffen zeigten sich die Schleswig-Holsteiner deutlich verbessert. Doch nach der Hinspiel-Pleite hatten die Norddeutschen aber nur noch eine theoretische Chance auf den Einzug in die Endrunde.
SG-Coach Ljubomir Vranjes wechselte in der Quijote Arena munter durch, um in seinem von Verletzungen geplagten Team Kräfte für die verbleibenden Aufgaben in der Bundesliga zu schonen. Mit nur elf Akteuren war Flensburg nach Spanien gereist. Torhüter Dan Beutler blieb aus privaten Gründen zu Hause, Rechtsaußen Lasse Svan Hansen musste mit Leistenbeschwerden zuschauen.
Die Spanier, die 2006, 2008 und 2009 in der Königsklasse triumphierten, folgen den beiden bereits qualifizierten deutschen Vertretern HSV Hamburg und Rhein-Neckar Löwen zum Final Four am 28. und 29. Mai in Köln.
Quelle: dpa
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