23.08.2011, 09:35 Uhr
Samuel Eto'o bekommt jetzt noch mehr Geld für seine Ballkünste. (Foto: imago)
Der Wechsel des kamerunischen Fußball-Nationalstürmers Samuel Eto'o von Inter Mailand zum russischen Verein Anschi Machatschkala ist perfekt. Der 30 Jahre alte Stürmer erhalte bei dem von Milliardär Sulejman Kerimow unterstützten Verein aus der Konfliktrepublik Dagestan im Nordkaukasus einen Dreijahresvertrag. Das teilte Anschi auf seiner Internetseite mit. Als Ablöse für den Angreifer sind rund 30 Millionen Euro im Gespräch. Eto'o soll angeblich gut 20 Millionen Euro Jahresgehalt erhalten und wäre damit der bestbezahlte Spieler der Welt.
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Der Ausverkauf beim FC Arsenal geht weiter. Der Premier-League-Klub aus London bestätigte den Wechsel des französischen Mittelfeldspielers Samir Nasri zum Ligakonkurrenten Manchester City. Nasri werde nicht mit dem Team der "Gunners" zum Rückspiel der Champions-League-Qualifikation nach Udine fliegen, sondern stattdessen in Manchester den medizinischen Check absolvieren, teilte Arsenal am Dienstag auf seiner Webseite mit. Beide Vereine seien sich über die Wechselmodalitäten einig.
Hamburg bedient sich in Chelsea
Der Hamburger SV wird nach dem schwachen Saisonstart mit nur einem Punkt aus drei Spielen wohl noch einmal auf dem Transfermarkt tätig. Slobodan Rajkovic vom FC Chelsea soll kurz vor der Unterschrift eines Zwei-Jahres-Vertrages bei den Hanseaten stehen. Rajkovic konnte sich beim Ex-Klub von Sportmanager Frank Arnesen nicht durchsetzen, wurde in den letzten Jahren immer wieder verliehen. Als Ablösesumme stehen 1,5 Millionen Euro im Raum. Rajkovic gilt als kompromisslos und robust im Zweikampf, allerdings auch als unbeherrscht. Bei Olympia 2008 in Peking spuckte der heute 22-jährige Serbe dem Schiedsrichter absichtlich ins Gesicht. Der Heißsporn wurde für ein Jahr für alle internationalen Spiele gesperrt.
+++ Chelsea bedient sich in Valencia +++
Der Wechsel des spanischen Nationalspielers Juan Mata vom FC Valencia zum FC Chelsea ist so gut wie perfekt. Wie Valencia mitteilte, hätten sich beide Vereine auf den Transfer geeinigt. Mata müsse nur noch den medizinischen Test absolvieren. Laut Medienberichten sollen die Spanier als Ablöse 30 Millionen Euro für den 23 Jahre alten Stürmer verlangt haben, der seit 2007 für den sechsmaligen spanischen Meister spielt.
+++ Arsenal will Kaka als Fabregas-Ersatz +++
Nach dem Wechsel von Cesc Fabregas zum FC Barcelona braucht der FC Arsenal dringend frisches Blut für die zentrale Mittelfeldposition. Bei der Suche soll Teammanager Arsene Wenger ein Auge auf Kaka von Real Madrid geworfen haben. Der Brasilianer kommt bei den Königlichen nicht als Stammspieler zum Zug. Konkurrent im Werben um den 29-Jährigen soll laut "Bild"-Zeitung Inter Mailand sein.
+++ Schalke verleiht Annan +++
Der FC Schalke 04 und Anthony Annan gehen vorerst getrennte Wege. Wie der Bundesligist mitteilte, wird der ghanaische Nationalspieler bis zum 30. Juni 2012 an den niederländischen Erstligisten Vitesse Arnheim ausgeliehen. Annan war in der Winterpause 2010/11 vom norwegischen Klub Rosenborg Trondheim nach Gelsenkirchen gewechselt, hatte zuletzt in den Personalplanungen von Trainer Ralf Rangnick jedoch keine große Rolle gespielt. Der Mittelfeldspieler steht beim FC Schalke noch bis zum 30. Juni 2014 unter Vertrag.
+++ Arnautovic bleibt Werderaner +++
Marko Arnautovic bleibt bei Werder Bremen. Das bekräftigte Werder-Manager Klaus Allofs in einem Interview mit dem Sender Servus TV. "Es gibt im Moment keine Angebote für irgendeinen Spieler, von daher sieht es danach aus, dass wir auch keinen Spieler mehr abgegeben", sagte Allofs und schob damit Gerüchten, wonach der niederländische Spitzenklub PSV Eindhoven am österreichischen Nationalspieler interessiert sei, einen Riegel vor. "Ich weiß, dass sich Marko in Bremen sehr wohlfühlt und dass er sich mit Werder Bremen identifiziert", sagte Allofs.
Nachdem Arnautovic in der Vergangenheit immer wieder für Schlagzeilen abseits des Platzes gesorgt hatte, traf der 22-jährige Stürmer am vergangenen Wochenende drei Minuten nach seiner Einwechslung beim 5:3-Erfolg gegen Freiburg zum zwischenzeitlichen 3:2.
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Quelle: dapd , sid , t-online.de
Amandus schrieb:
am 23. August 2011 um 15:07:16
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HSV
Obwohl Dortmund im Spiel gegen den HSV besser war, wurde der HSV wieder um ein reguläres Tor betrogen und um einen eindeutigen
Elfmeter. Genauso wurde der HSV im Spiel gegen Hertha um ein reguläres Tor betrogen. Würde das Bayern oder Dortmund passieren, wäre zumindest Dortmundtrainer Klopp, als Strafe, für den Rest der Vorrunde, auf die Tribüne verbannt. der kann sich überhaupt nicht beherrschen. Beim HSV hat man sich schon an den regelmäßigen besch........ gewöhnt.
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