30.09.2011, 11:22 Uhr
Jacques Rogge hat Sebastian Vettel und Co. eine klare Absage bezüglich einer Aufnahme der Formel 1 ins olympische Programm erteilt. "Schwerpunkt der Leistung muss der Mensch sein, nicht die Maschine. Ich sehe da eigentlich keine Chance, dass Sebastian Vettel in der Formel 1 mal ins Rennen um eine olympische Goldmedaille geht", sagte der IOC-Präsident.
Über die Möglichkeit, die Königsklasse des Motorsports ins Programm aufzunehmen, war vor einiger Zeit spekuliert worden. Allerdings standen die Chancen schon vor Rogges Machtwort schlecht. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hatte sich im vergangenen Jahr in einem Interview abfällig über die Spiele geäußert und damit sicher nicht Werbung in eigener Sache betrieben. "Das einzig Gute an Olympia ist die Eröffnungs- und Schlussfeier. Das ist eine tolle Show. Ansonsten ist es völliger Quatsch", hatte der 80-Jährige gesagt.
Skeptisch steht Jacques Rogge einem künftigen Olympiastart von Boxprofis gegenüber. Der Belgier hegt Zweifel, ob die zuvor notwendige Integration der Profi-Weltverbände in den Amateur-Weltverband AIBA zustande kommt. "Ich habe in diesem Fall keine abschließende Meinung. Die Promoter im Profiboxen sind sicher ein ganz besonderes Thema."
Im olympischen Fußball zeigt sich Rogge "glücklich" mit der aktuellen Lösung, nach der seit 1992 mit Ausnahme dreier älterer Spieler nur Profis beziehungsweise Amateure bis 23 Jahren zugelassen sind. "Eine Veränderung herbeizuführen ist in erster Linie Sache des Fußball-Weltverbandes FIFA. Aber für London 2012 und Rio de Janeiro 2016 wird die derzeitige Lösung praktiziert. Was danach kommt, das weiß ich nicht", sagt der IOC-Chef.
Schumi-Fan Reiner analysiert das "erheiternde" Rennen in Monza. Dabei bekommt McLaren-Pilot Hamilton ordentlich sein Fett weg. zum Video
Quelle: sid , t-online.de
Miss Piggy schrieb:
am 30. September 2011 um 18:32:03
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Richtig so
F1 - Fahrer sind nur überbezahlte Busfahrer, nicht mehr. Mit Sport hat der Zirkus für kleine zurückgebliebene Jungs nichts zu
tun, oder welcher erwachsene gebildete Mensch schaut sich diese Umweltverschmutzer an ? Wenn es um richtigen Leistungssport ginge würde dieser alte Urgroßvater nicht mehr dabei sein. Leistungssportler und Olympioniken sind auch ehrlicher und moralischer, die haben Flair und Ethik, die zahlen auch in ihrer Heimat die Steuern !!!!!!
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DucM900 schrieb:
am 30. September 2011 um 17:53:28
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Gut so!
Ich bin absoluter F1 Fan und habe seit 1984 exakt 3 Rennen verpasst. Trotzdem bin ich auch der Meinung, das die F1 bei den
Olympischen Spielen nichts verloren hat. Mann sollte es sogar bei den klassischen Sportarten belassen und nichständig versuchen sich neu zu erfinden.
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Sensenmann schrieb:
am 30. September 2011 um 12:26:47
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@henningsb
Und was denkst Du werden diese 24 einheitlichen Fahrzeuge kosten? Wie soll die Olympiaqualifikation ablaufen? Es gibt mind. 30
Testfahrer in der F1, wovon der Großteil nur wegen des Vertrages nicht regelmäßig Rennen fahren darf, aber mit Sicherheit genauso gut wären wie ein Buemi oder ein Ambrosio. In jeder olympischen Sportart haben die Sportler die Möglichkeit sich über nationale Ausscheidungskämpfe zu qualifizieren. ????????????????????
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