01.12.2009, 13:11 Uhr
Nach dem Dortmund-Spiel brauchte Vedad Ibisevic Trost von Maskottchen Hoffi. (Foto: imago)Der Griff in Patrick Owomoyelas Haare bleibt für Vedad Ibisevic folgenlos. Das Verfahren gegen den Stürmer des Bundesligisten 1899 Hoffenheim aus der Partie gegen Borussia Dortmund ist beendet.
"Wir haben das Verfahren eingestellt, da insbesondere nach der Aussage von Patrick Owomoyela die Voraussetzungen für die Annahme eines krass sportwidrigen Verhaltens nicht gegeben waren", sagte Anton Nachreiner, der Vorsitzende des Kontrollausschusses beim Deutschen Fußball-Bund (DFB).
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Nach Auswertung der Fernsehbilder vom Hoffenheimer Heimspiel gegen Dortmund (1:2) hatte der Kontrollausschuss Ibisevic verdächtigt, Owomoyela bewusst mit der rechten Hand in die Haare gegriffen und an diesen gezogen zu haben. Schiedsrichter Michael Kempter hatte dem Gremium gesagt, den Vorgang nicht gesehen zu haben. Nur deshalb konnte der DFB-Ausschuss nachträglich ermitteln. Ibisevic und Owomoyela hatten dazu die angeforderten Stellungnahmen abgegeben.
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Quelle: sid
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