15.06.2011, 08:45 Uhr
Das FBI hat nach dem Streit zwischen den beiden früheren Teamkollegen Lance Armstrong und Tyler Hamilton in einem Restaurant in Aspen anscheinend die Ermittlungen aufgenommen. Jodi Larner, die Besitzerin des "Cache-Cache" in dem Skiresort in Colorado, erzählte der "New York Times", Beamte des FBI hätten die Überwachungsbänder angefordert. Der siebenmalige Tour-Sieger Armstrong und Hamilton hatten sich in dem Restaurant getroffen und sich angeblich ein hitziges Wortgefecht geliefert.
Hamilton beschuldigt seinen früheren Kapitän des jahrelangen systematischen Dopings und war daraufhin von Armstrong bedroht worden. Das behauptet jedenfalls Hamiltons Anwalt Chris Manderson: "Wenn jemand zu ihnen sagt: "Wir werden dich im Zeugenstand vernichten und dein Leben zur Hölle machen - würden sie sich dadurch nicht bedroht fühlen?"
Der Anwalt spekulierte zudem, dass die Begegnung zwischen Armstrong und Hamilton nicht zufällig gewesen sei. "Das war kein Zufall. Es war bekannt, dass Hamilton nach Aspen kommt", sagte Manderson. Die Begegnung habe Armstrong bewusst gesucht.
Armstrong spielt den Zwischenfall herunter. "Die Begegnung war sehr unangenehm für uns beide, aber es ist absolut nichts passiert", sagte er dem "Outside Magazine", das Hamiltons Werbeauftritt im "Cache-Cache" arrangiert hatte, angeblich nicht ahnend, dass Armstrong dort Stammgast ist. Auch Besitzerin Jodi Larner gab an, sie habe keine Drohungen von der einen oder anderen Seite gehört.
Der Norweger setzt sich im Schlusssprint auf dem Teilstück von Grindelwald nach Huttwil gegen Peter Sagan durch. zum Video
Quelle: sid
Luca schrieb:
am 15. Juni 2011 um 15:17:29
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Armstrong
Niemand kann ernsthaft behaupten,daß Armstrong nie gedopt hat.Er hat,wie alle Protagonisten des Radsports der letzten
Jahrzehntes,gedopt,bis das Blut so dickflüssig wie Pudding war.Aber anscheinend herrscht gerade im Radsport überhaupt kein Unrechtsbewußtsein.Vielleicht deswegen,weil Doping immer noch Alltag ist und weil es anscheinend jeder macht.Ich finde es jedenfalls Pervers,daß sich ein Contador feiern läßt,obwohl alle Indizien gegen Ihn sprechen.
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Ben schrieb:
am 15. Juni 2011 um 13:58:49
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Kann den Mist nicht mehr hören! Und die Naivität der Leute auch nicht
Seit den 60gern wird überall systematisch gedopt. Es geht nicht
ohne,wenn man erfolgreich sein will.So eine Volksverummung.Es ist für allen ein riesen Geschäft.Spitzen/Leistungssport ist ein Milliardengeschäft.Das hat nichts mit dem Sportfest zu tun,was Ihr aus der Schuke kennt.
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R.T. schrieb:
am 15. Juni 2011 um 13:51:18
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Die "Antidopingagenturen" sind doch Teil des Sytems!
1.Gibt die Antidopingagentur gekannt wonach sie guckt,das heißt man weiß was
man nehmen kann und was nicht!2. bekommen die Sportler vorher einen Tipp!Sind sie sauber,lassen sie sich untersuchen!Ansonsten sind sie unauffindbar!Woher sie wissen,ob sie sauber sind?Sie lassen sich voher in genau dem Labor untersuchen,wo später getestet wird!Warum dann trotzdem welche erwischt werden?1.weil nicht alle auf dem selben Niveau dopen können(Kosten)!2.weil das Dopen nicht 100% steuerbar ist!
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