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Loeb setzt sich von der Konkurrenz ab

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Loeb setzt sich von der Konkurrenz ab

29.03.2008, 14:52 Uhr

Sebastien Loeb in seinem Citroen (Foto: imago) Sebastien Loeb in seinem Citroen (Foto: imago)Der vierfache Weltmeister Sébastien Loeb fährt in Argentinien dem 39. Rallye-Sieg seiner Karriere entgegen. Nach 17 von 21 Schotterprüfungen des vierten WM-Laufes lag der Titelverteidiger im Citroen C4 am Samstag 1:20,1 Minuten vor dem Norweger Petter Solberg und 2:07,0 Minuten vor dessen australischem Subaru- Teampartner Chris Atkinson.

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Schlechte Bedingungen fordern Tribut

Die widrigen und schwierigen Bedingungen der Rallye forderten auch unter den Spitzenpiloten ihren Tribut. Speziell der dreifache Marken-Weltmeister und Titelverteidiger Ford wurde arg gebeutelt. Der Finne Jar-Matti Latvala, der in Schweden seinen ersten Sieg erzielt hatte, wurde wegen Überschreitung der Karenzzeit nach einer Anlasser-Reparatur ausgeschlossen. Sein auf Rang vier liegender italienischer Markenkollege Gianluigi Galli wurde Opfer eines Kabelbrandes, der die Ford-Elektronik lahmlegte. Der Norweger Henning Solberg und der Engländer Matthew Wilson gaben mit Aufhängungsschaden auf.

Hirvonen meldet sich zurück

Der in der WM und auch in Argentinien zu Beginn führende Finne Mikko Hirvonen kämpfte sich mit dem siebten Platz (Rückstand: 24:41,3 Minuten) in die Punkteränge zurück. Der WM-Aufsteiger Suzuki musste erneut einen Totalausfall der beiden SX4 mit dem Finnen Toni Gardemeister (Hydraukik) und dem Schweden Per-Gunnar Andersson (Aufhängung) melden.

Wicha kann Großes leisten

Dafür lief es bislang bei Klaus Wicha (Bad Karlshafen) und seinem österreichischen Fahrer Andreas Aigner optimal. Als Gesamt-Achte (Rückstand: 25:17,3 Minuten) stehen sie im privaten seriennahen Mitsubishi Lancer vor ihrem ersten Sieg in der Produktionswagen-WM.


Quelle: dpa

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