24.01.2011, 08:48 Uhr | sid,t-online.de
Aufgrund seiner sportlichen Erfolge ist ManU ein interessantes Anlageobjekt. (Foto: imago)
Hammerangebot für ManU: Eine Investment-Gruppe aus Katar bietet angeblich einen Milliardenbetrag für Englands Rekordmeister Manchester United. Die Geschäftsleute aus dem WM-Gastgeberland 2022 offeriert nach Angaben mehrerer britischer Zeitungen der Eigentümer-Familie Glazer umgerechnet 2,3 Milliarden Euro für den Traditionsklub aus der englischen Premier League. Erste Verhandlungen zwischen den beiden Parteien sollen bereits stattgefunden haben.
Die bei den ManU-Fans ungeliebten Gebrüder Glazer dementierten allerdings derartige Meldungen: "Der Klub steht nicht zum Verkauf."
Sie hatten den Verein im Jahr 2005 für rund 940 Millionen Euro erworben. Im vergangenen Jahr hatte die BBC berichtet, dass die Glazer-Familie mit umgerechnet über 1,3 Milliarden Euro verschuldet und damit zum Abzug liquider Mittel aus dem Klubvermögen gezwungen sei. Der US-Clan allerdings dementierte bevorstehende Privatentnahmen und verwies auf sein Gesamtvermögen von mehr als 2,4 Milliarden Euro.
Erst vor kurzem hatte sich eine Investmentgruppe aus Katar einen Sponsorenvertrag mit dem FC Barcelona gesichert. Die Gruppe wird künftig als Trikotsponsor auftreten und überweist bis 2016 insgesamt 165 Millionen Euro an die Katalanen.
Der FC Arsenal besteht in einem rassigen Pokal-Fight bei Leeds United auch dank eines Traumtors des Franzosen. zum Video
Quelle: t-online.de , sid
FCB schrieb:
am 24. Januar 2011 um 17:06:36
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2Milliarden?
Es wird immer schlimmer.bald haben wir nur noch Söldner als Fussballer,die dahin gehen wo das meiste Geld bezahlt wird.so macht
man den Fussball kaputt.früher hieß es mal 11 freunde müßt ihr sein um Erfolg zu haben.Der moderne Fußball ist auf dem Weg in den moraliischen Abgrund.Irgendwann schaut sich das gekicke dann auch keiner mehr an,und dann werden die Milliardäre ihre Kohle schnell wieder abziehen.
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ManU schrieb:
am 24. Januar 2011 um 16:16:40
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Bayern
Die Scheich müßen ihr Geld heute investieren. Nämlich morgen haben sie keins mehr. Ölkännchen leer, Gaslampe leer. Der FC Bayern
soll sich doch auch einen Emir holen. Aladins Wunderlämpchen wird bald erlöschen und kein Geist wird mehr erscheinen.
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Erwin schrieb:
am 24. Januar 2011 um 15:54:23
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Hat das noch etwas mit Sport zu tun ?
So langsam kommen wir in US-amerikanische Regionen.Sportveriene als Investitionsobjekte. Und wenn das
Spielzeug dem Papa nicht mehr gefällt oder unprofitabel ist wird es weggeworfen, verkauft oder dem Sohn als Übungsobjekt für zukünftige Finanzspekulationen geschenkt. Der Verlierer heißt: SPORT
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