21.08.2010, 23:13 Uhr | dpa
Marco Huck verteidigt seinen Titel gegen Matt Godfrey. (Foto: imago)
Marco Huck bleibt Box-Weltmeister im Cruisergewicht. Der 25-Jährige bezwang den Amerikaner Matt Godfrey durch technischen K. o. in der fünften Runde und behält damit den Gürtel der WBO. Der Schützling von Trainer Ulli Wegner baute seine Erfolgsbilanz auf 30 Siege in 31 Kämpfen aus. Sein Herausforderer kassierte in seinem 22. Profifight die zweite Niederlage.
Huck beeindruckte seinen Kontrahenten bereits in der ersten Runde mit seiner Schlagstärke und Explosivität, ließ es aber an boxerischer Linie vermissen. Eine Runde später zeigte der Amerikaner nach einer Schlagserie des Weltmeisters bereits Wirkung. In der fünften Runde beendete der Ringrichter dann den ungleichen Kampf. Huck sorgte für eine gelungene Jubiläums-Veranstaltung: Es war der 100. Box-Kampf, der in der ARD übertragen wurde.
Der Gegner für die nächste Pflichtverteidigung von Huck steht in Denis Lebedew bereits fest. Der Russe hatte sich in einem Ausscheidungskampf im Juli in Schwerin gegen seinen Landsmann Alexander Alexejew von der Hamburger Universum-Promotion durch K.o. in der zweiten Runde durchgesetzt. Rechtsauslager Lebedew ist äußerst schlagstark.
Quelle: dpa
Iron Mike schrieb:
am 25. August 2010 um 19:16:43
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Marco Huck
Das Gerede von Marco´s angeblich nur mäßigen Boxerqualitäten ist absolut unverständlich. Er ist allenfalls etwas ungeduldig,
was jedoch auf sein noch sehr junges Alter zurückzuführen ist. Die Routine bzw. Ruhe kommt jedoch im Laufe der Zeit von alleine. Er setzt heute schon seine Gegner mit seiner Power konsequent unter Druck und gewinnt (bis auf einen bisher) alle seine Kämpfe, die meisten sogar durch k.o. Also was wollen die Leute mehr ? Doch wohl kaum einen Langweiler à la Henry !
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Boxfan schrieb:
am 22. August 2010 um 20:00:07
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Marco Huck boxerisch arg limitiert
Marco Huck ist durch seinen spektakulären Boxstil auf jeden Fall im TV gut zu vermarkten. Leider hat er
sich aber boxtechnisch in der letzten Zeit nicht weiterentwickelt und schlägt nach wie vor massenweise kraftraubende Luftlöcher! Dies geht nur bei durchschnittlichen Boxern wie Matt Godfrey gut, die sich am Seil stellen und treffen lassen. Gegen einen beweglichen und guten Boxer wie Cunningham beispielsweise hätte Huck auch gestern (außer durch einen Glückstreffer) keinerlei Chancen gehabt.
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Hanseat schrieb:
am 22. August 2010 um 18:36:41
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Huck
Also Leute, der Huck ist doch kein Boxer; der ist ein undisziplinierter Schläger und hat meistens Glück, dass er schneller den Lucky
Punch setzt, wie der Gegner. So auch gestern.
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