08.04.2011, 10:42 Uhr | t-online.de
Glück im Unglück für Formel-1-Pilot Nick Heidfeld: Beim ersten freien Training zum Großen Preis von Malaysia in Sepang entging der Lotus-Renault-Fahrer nur knapp einem schweren Unfall. Am Ende einer langen Geraden "blockierte auf einmal das rechte Vorderrad und es hörte gar nicht mehr auf", berichtete er. Bei Tempo 300 konnte der Deutsche nur mit Mühe einen Abflug verhindern.
Noch schlimmer erwischte es Teamkollege Vitaly Petrov. An gleicher Stelle schlitterte der Russe ins Kiesbett, nachdem ihm vorne links die Bremsscheibe geplatzt war und das Rad zerfetzte. Auch Petrov hatte einen Schutzengel an Bord, er blieb unverletzt.
"So etwas ist noch nie aufgetreten"
Der Schock saß bei Heidfeld tief. "Wir sind schon überrascht, so etwas ist bei uns noch nie aufgetreten“, sagte er. Auch Formel-1-Experte Marc Surer war froh, das nichts ernstes passiert ist: "Zum Glück ist das nicht in Monaco passiert", sagte er und wies damit auf die fehlenden Auslaufzonen beim traditionsreichen Stadtkurs hin. Dort wären beide Piloten sicher irgendwo heftig eingeschlagen.
Heidfeld im zweiten Training stark
Als Ursache für die beunruhigenden Zwischenfälle wird eine defekte Bremsanlage an den Autos vermutet. Was auch immer der Grund war, die Mechaniker leisteten ganze Arbeit. Heidfeld hatte sich schnell wieder von seinem Beinahe-Unfall erholt. Im zweiten freien Training raste er auf einen starken achten Platz, Petrov belegte Rang 13.
Quelle: t-online.de
Peter schrieb:
am 8. April 2011 um 19:26:59
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Nick
Ich hab den Bericht nicht gelesen.
Ich weiss nur Nick war kein guter,ist kein guter und wird kein guter Fahrer,
egal in welcher Seifenkiste der sitzt.
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donalfredo schrieb:
am 8. April 2011 um 19:13:33
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oder auch nicht
Ersten so ein beinahe horrorcrasch war es nicht(von t-online aufgeputscht) und zweitens ist bei beiden
die rad aufhängung
gebrochen. Bitte vorher besser informieren und einfach irgenwelchen klatsch und tratsch weiterverbreiten.
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Heinz schrieb:
am 8. April 2011 um 19:11:35
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Sport
Beim Fußball ist bekannt das vielen Kopfbälle Gehirnschäden verursachen können, wie beim Boxer. Auch da gab es schon Genickbrüche
und schlimmeres. Warum immér auf die Formel 1, die doch mit Kohlefaser Bremse, das Testfeld für spätere Serien ermöglicht. Und Kohlefaser kann nun mal Platzen, ebenso wie jede Technik mal versagen kann. Ob Abstandsradar oder Schidererkennung, oder nur das Navi. Schit happens, sagt der Ami und so ist es, nichts ist sicher, auch der Beruf des Dachdeckers nicht. Also ?
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