06.07.2011, 17:27 Uhr
Ein Kommentar von Jörg Runde
Für München hat es also nicht gereicht. Das ist schade, denn die bayrische Landeshauptstadt hätte eine Ausrichtung der olympischen Winterspiele 2018 verdient gehabt. Die Bewerbung war - von kleineren Querelen einmal abgesehen - sympathisch und gut. Allerdings nicht gut genug um einen Konkurrenten mit einem ebenso gelungenen Konzept, aber den besseren Argumenten, zu schlagen.
Pyeonchang musste nach zwei äußerst knapp gescheiterten Anläufen einfach Ausrichterstadt werden. Außerdem wurde die Initiative der südkoreanischen Stadt von einem einflussreichen Geldgeber (Samsung) unterstützt. Beide Aspekte spielen bei den IOC-Mitgliedern traditionell eine große Rolle. Dafür nehmen die Funktionäre billigend in Kauf, dass es zwar garantiert Wettkämpfe in technisch einwandfreien Anlagen geben wird, diese aber ohne Wintersport-Flair und Zuschauerzuspruch stattfinden.
Es ist nun an München, sich das Thema "Wintermärchen" weiter auf die Fahnen zu schreiben und es 2022 noch einmal zu versuchen. Dann wären die Voraussetzungen besser und München in der Favoritenrolle.
Quelle: t-online.de
Martin schrieb:
am 7. Juli 2011 um 16:37:53
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Olympia 2018
...ich bin froh, daß wir abgeblitzt sind, das hat nichts meht mit Sport zu tun, es werden Milliarden verblassen wegen 2 Wochen
Sport, nur noch Glanz und Gloria, wer macht die beseere Party und das grösste Feuerwerk, die Bauern in Garmisch haben nach der Meldung bestimmt die Sektkorken knallen lassen.
GUT SO!!!!!!!!!!!
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Spötter3 schrieb:
am 7. Juli 2011 um 15:15:19
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"P. hatte die besseren Argumente."
Schon erstaunlich. Wurde doch extra unser grösster Kaiser aller Zeiten ( der sich seit der WM
2006 gut auskennt, wie dick ein Briefumschlag sein darf, dass er noch unter die Hoteltüre passt ) beauftragt, Olympia heim ins Reich zu holen. Auch unser Staats-Ober, Wulffi aus Norddeutschland, erwies ganz selbstlos den Olympia-Genossen eine exklusive Vorort-Audienz, um sie von Deutschlands alternativlosem Schnee-Vermögen zu überzeugen. Leider alles vergebens, wenn auch nicht umsonst !
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schroederfreund schrieb:
am 7. Juli 2011 um 14:19:58
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Olympia 2018
Ja mei, man hätte Uli Hoeness und Nerlinger mit ein paar der sattsam bekannten "Mia san mia" - Kommentatoren im
Sportforum schicken müssen, und der Erfolg hätte sich eingestellt. Der deutschen Delegation mit Kati Witt fehlte offenbar das Bayern-Gen
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