18.03.2010, 17:23 Uhr | t-online.de
US-Rapper "P. Diddy" will einem Medienbericht zufolge den englischen Zweitligisten Crystal Palace kaufen. Nach Informationen der britischen "Sun", möchte Sean Combs, wie der Musiker mit bürgerlichem Namen heißt, rund 360 Millionen Pfund in die Mannschaft investieren.
Das hat jetzt ein Sprecher des Vereins offiziell bestätigt. Er erklärte allerdings, dass Diddy nicht nur an den "Eagles" interessiert sei. Ein Insider sagte dazu: "Diddy war in London und hat sich dort vor ein paar Wochen mit Fußball-Managern getroffen. Die Finanzierung steht, er entscheidet nur noch, für wen er bieten wird." Neben dem Londoner Klub sei auch der FC Portsmouth in Frage gekommen, "aber er (Diddy) fand Palace besser".
Bei Palace herrscht derzeit das Chaos. In der Liga stehen die "Eagles" vor dem Absturz in die Drittklassigkeit, finanziell droht ein hoher Schuldberg den bankrotten Klub zu erdrücken. Mit Combs' Finanzspitze könnten die Verbindlichkeiten gedeckt werden. Dem Bericht nach wolle der Rapper Crystal Palace möglichst schnell zur Rückkehr in die Premier Legaue verhelfen.
Quelle: t-online.de
robbin h. schrieb:
am 19. März 2010 um 11:48:22
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"zu viel Geld"
leute leute,wenn ich das immer lese und höre:der verdient zu viel usw.kann ich nur lachen,nein ganz im ernst,wenn die die
sowas schreiben plötzlich die möglichkeit hätten viel geld zu verdienen(mit was auch immer)würden diese alle nein danke sagen oder?schon mal etwas von mißgunst gehört?!
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george schrieb:
am 19. März 2010 um 10:23:33
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Moneten
Auch wenn er sein geld nicht in erster Linie mit Musik verdient, so haben doch seine enormen Einnahmen in diesem Bereich dazu
geführt, dass er jetzt Milionen verschleudern kann, er sollte sie lieber sinnvoll einsetzen. Insofern kann man doch davon ausgehen, dass die Verdienste von Sängern zu hoch sind..
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Mo schrieb:
am 19. März 2010 um 09:59:27
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PDiddy
Also es muss al erstes gesagt werde, dass Sean Combs sein Geld nicht ausschließlich durch die Musik verdient hat.
Er hat ein sehr
großes Unternehmen aufgebaut indem es unter anderem um Mode und ähnlichem geht... Also zu sagen, dass musiker zuviel verdienen ist unsinn. Das mag auf den einen oder anderen zutreffen, aber man sollte auch die Hintergründe etwas kennen. Kommentare ohne diese Kenntnis sind reiner Neid...
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