26.09.2010, 11:08 Uhr | motorsport-total.com
Nick Heidfeld: alles andere als zufrieden mit dem Qualifying (Foto: imago) (Quelle: imago)
Für Nick Heidfeld war das erste Qualifying im neuen Team ein zweischneidiges Schwert. Im ersten Durchgang der Qualifikation zum Großen Preis von Singapur konnte der Mönchengladbacher mit seinem Teamkollegen Kamui Kobayashi gut mithalten, im entscheidenden Moment hatte Heidfeld dann aber keine Chance. Fast eine Sekunde Rückstand hatte er am Ende auf den Japaner.
Teamchef Peter Sauber erkannte nach der klaren Niederlage von Heidfeld, dass die Ziele vielleicht etwas hoch gesteckt waren. "Wir haben alle zu viel von Nick erwartet", zitierte ihn das Fachmagazin "auto motor und sport".
"Es ist einfach schwer, mit wenigen Kilometern das Auto kennenzulernen und die Abstimmung hinzubekommen", sagte Heidfeld nach dem Qualifying. Selbstkritisch fuhr er fort: "Ich weiß, dass es nicht das Optimum war. Es sollte schneller gehen. Wo das im besten Fall enden würde, kann ich natürlich nicht sagen."
Insgesamt überraschte ihn auch der Sauber C29 im Qualifying. Mit den weichen Reifen war kaum mehr möglich als mit den harten. "Über- und Untersteuern wechselten sich ab, die Ausschläge waren aggressiv. Das Fahrzeug war damit ziemlich unberechenbar", so Heidfeld. Dann wollte er zu viel, überfuhr das Auto und fiel entsprechend zurück.
Vor dem Rennen in Singapur am kommenden Wochenende macht sich der Formel-1-Fahrer schonmal mit der Strecke vertraut. zum Video
Die Auswirkungen des Setups auf das Auto seien für ihn noch nicht gänzlich nachvollziehbar. Und auch die Reifengeneration 2010, bisher eine Unbekannte für Heidfeld, bringt so ihre Tücken mit. "Nach meinem ersten Eindruck muss ich sagen, dass ich mit den letztjährigen Reifen besser zurechtgekommen bin", erklärte er.
Quelle: motorsport-total.com
tösi schrieb:
am 27. September 2010 um 10:57:02
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heidfeld
in selbstüberschätzung ist er zig-facher weltmeister geworden. schade für die nachwuchsfahrer das wieder auf fahrer
zurückgegriffen wird die ihren zenit überschritten haben.
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DB Fahrer schrieb:
am 27. September 2010 um 09:47:48
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Heidfeld
Alle haben es gewußt nur Herr Sauber nicht.Traurig Traurig Traurig.Das rausgeschmissene Geld würde er besser in die Neuentwicklung
stecken.Zrotzdem allen Respekt an Herr Heidfeld, beim Abzocken ist er Große Klasse.
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Ike schrieb:
am 27. September 2010 um 09:44:36
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Heidfeld.
Was kann Heidfeld besser als Autofahren? Abzocken
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