08.12.2011, 14:38 Uhr
Der russische Profiboxer Roman Simakow ist nach einer K.-o.-Niederlage gestorben. Wie der russische Verband mitteilte, war der 27-Jährige im Kampf um die Asien-Meisterschaft des World Boxing Councils (WBC) im Halbschwergewicht gegen seinen Landsmann Sergej Kowaljew in der 7. Runde auf die Bretter gegangen.
Er habe im Ring das Bewusstsein verloren und sei auch im Krankenhaus von Jekaterinburg nicht mehr zu sich gekommen. Drei Tage später sei er gestorben, teilte der russische Boxverband mit.
Simakow war erst seit vier Jahren Profi
Simakow war seit knapp vier Jahren Profi. In 21 Kämpfen zuvor hatte er nur einmal knapp nach Punkten verloren. Den WBC-Asien-Titel besaß er acht Monate. In diesem Jahr absolvierte er sechs und damit ungewöhnliche viele Kämpfe.
Quelle: dpa
Brigitta schrieb:
am 8. Dezember 2011 um 18:01:05
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Boxen
Ich verstehe sowieso nicht, dass Boxen als Sport zugelassen wird. M.E. ist Boxen eine Körperverletzung. Wie kann man zulassen, dass
man blöd geklopt wird
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Bummerl schrieb:
am 8. Dezember 2011 um 17:56:19
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Boxen
erst mal mein Beileit an seine Familie. Das Boxen gefährlich ist sieht man immer wieder auch an M.Alli Aber das ganze Leben ist
gefährlich ich kann Morgen aus dem Haus gehen und mir fällt ein dachziegel auf den Kopf und ich bin Tot.
Man muß das Risiko immer einschätzen können wenn der Körper sagt halt dann halt und nicht einer geht noch das geht meistens schief.
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sigi schrieb:
am 8. Dezember 2011 um 17:41:38
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Boxen
ich habe früher selber geboxt, als Amateur, das war oft hart genug.
Aber 6 Profikämpfe in einem Jahr, der Junge hat Selbstmord begangen.
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