20.12.2010, 15:22 Uhr | t-online
Der argentinische Radsport steht unter Schock. (Foto: imago)
Trauerfall im argentinischen Radsport: Der ehemalige Straßen-Champ Armando Borrajo hat sich das Leben genommen. Wie "radsport-news.com" berichtet, war der Radsportler zuvor entführt und zwei Tage festgehalten worden. Wiederum zwei Tage nach seiner Freilassung beging er Selbstmord.
Der nationale Straßenmeister von 2006 war im Zuge der Präsidentschaftswahlen des argentinischen Radsportverbandes unterwegs, als er entführt wurde. Die Wahlen wurden aufgrund des tragischen Todesfalles verschoben. Die genauen Hintergründe über die Entführung und den Selbstmord sind unklar. Borrajo hatte durch die Entführung Verletzungen und einen Schock erlitten.
Quelle: t-online.de
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