27.07.2011, 10:47 Uhr
Die Fahrräder der Tour-Teilnehmer sollen in Zukunft genauer kontrolliert werden. (Foto: imago) (Quelle: dpa)
Auch mechanisches Doping ist zwecklos: Der Radsport-Weltverband UCI hat nach der vorletzten Etappe der Tour de France die Räder der neun bestplatzierten Fahrer der Gesamtwertung mit einer Kamera inspiziert. Wie die UCI mitteilte, seien bei der Überprüfung der Rohre und Fahrradrahmen nach dem Zeitfahren in Grenoble aber keine Unregelmäßigkeiten festgestellt worden.
Nach Gerüchten um mechanisches Doping hatte die UCI bereits im Vorjahr die Räder der Fahrer per Röntgenstrahlen überprüft.
Quelle: sid
Aw1ghe schrieb:
am 27. Juli 2011 um 13:26:35
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Kamera
Es wir wohl keiner so blöd sein, Teile einzubauen die man mit der Kamera sieht. Man sollte lieber mal besser die Körper der Fahrer überprüfen.
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