26.01.2012, 14:27 Uhr
Rafael Nadal hat das Finale der Australian Open erreicht. (Quelle: Reuters)
Es war das mit Spannung erwartete und in jeder Phase hochklassige Duell der Tennis-Giganten "Krieger" gegen "Künstler". Und am Ende siegte einmal mehr der spanische Krieger. Rafael Nadal steht zum zweiten Mal in seiner Karriere im Endspiel der Australian Open. Der Mallorquiner gewann in Melbourne im Halbfinale gegen Roger Federer mit 6:7 (5:7), 6:2, 7:6 (7:5), 6:4 und feierte im 27. Vergleich mit seinem Dauerrivalen den 18. Sieg.
Dabei hatte das Spiel mit einem Blitzstart des 30-jährigen Schweizers begonnen. Federer traf fast jeden Ball perfekt, Nadal fand überhaupt nicht zu seinem Rhythmus. Doch je länger das Spiel dauerte, desto besser wurde der Spanier. Federer, der immer wieder mit sagenhaften Gewinnschlägen begeisterte, konnte zwar den ersten Satz noch für sich entscheiden. Doch ab dem zweiten Durchgang nahm Nadal das Heft in die Hand und gab es bis zum Schluss nicht mehr her.
Zwar führte Federer in jedem Satz jeweils mit einem Break. Doch jedes Mal kam der Spanier fast umgehend wieder zurück und kämpfte seinen Kontrahenten nach 3:42 Stunden mit seinem zweiten Matchball nieder. Bei Grand-Slam-Turnieren war es für die Nummer zwei der Welt der fünfte Erfolg in Serie gegen Federer. Im Finale trifft er auf den Sieger des zweiten Halbfinales zwischen Novak Djokovic und Andy Murray.
Quelle: t-online.de
Bert schrieb:
am 26. Januar 2012 um 21:16:15
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Nadal
Die Dopingkommentare nerven und sind absoluter Schwachsinn! Ein Rafael Nadal hat es gar nicht nötig zu dopen! Warum auch? Er ist
einfach nur super gut! Nichts gegen Federer, auch er ist super gut, aber Nadal und Djokovic sind in der Normalform noch um einiges besser! Die Rekorde von Federer können noch um ein weiteres gebrochen werden! Ich bin Nadal Fan!!! Federer sehe ich aber auch sehr gerne! Viel Glück Rafa für das Finale!
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Steve schrieb:
am 26. Januar 2012 um 19:43:44
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Federer,Nadal
das mit den doping vorwürfen ist totaler schwachsinn die partie war über weite strecken ausgeglichen nur Federer hat die
entscheidenden punkte net gemacht die partie hätte sonst anders laufen können . fazit: Federer hat in den entscheidenden momenten zu viele fehler gemacht
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Sepp schrieb:
am 26. Januar 2012 um 18:32:11
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@Gospel
Einfach mal den logischen Menschverstand einschalten und nachdenken. Als Sportnation - wo standen die Spanier im letzten Jahrtausend?
Genau - im Nirwana. Und plötzlich soll aus dieser Anti-Sportnation, die Sportnation schlechthin geworden sein? Ein Narr, wer das glaubt. Warum sperren sich die spanischen Behörden so wehement gegen breite Dopingkontrollen? Genau - weil sie selber in der Jugendarbeit gezieltes Doping durchführen. Die Logik gebietet dies als einzig wahrscheinlichen Grund. FAKT
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