11.09.2011, 10:15 Uhr
Mikko Hirvonen feierte seinen dritten Sieg in Australien. (Quelle: dpa)
Die Citroen-Siegesserie in der Rallye-WM ist beendet. Der französische Titelverteidiger und Rekordweltmeister Sebastien Loeb wurde beim Sieg des finnischen Ford-Piloten Mikko Hirvonen abgeschlagener Zehnter, während sein Landsmann und Markenkollege Sebastian Ogier am Schlusstag aufgab.
Loeb und Ogier hatten die letzten acht Rennen mit jeweils vier Siegen unter sich ausgemacht. Hirvonen, der beim Saisonauftakt in Schweden triumphiert hatte, holte sich seinen dritten Australien-Titel vor seinem Landsmann und Markenkollegen Jari-Matti Latvala und dem norwegischen Citroen-Fahrer Petter Solberg.
WM-Spitzenreiter Loeb kämpfte sich nach einem Unfall am Freitag vom 16. Platz vor und sicherte sich damit auf dem Weg zu seinem achten WM-Titel in Serie drei wichtige Punkte. Hirvonen hat als Zweiter der Gesamtwertung bei drei noch ausstehenden WM-Läufen 15 Punkte Rückstand auf Loeb. Deutschland-Rallye-Sieger Ogier, der wie Loeb einen Unfall hatte, belegt weitere 14 Zähler zurück den dritten Platz.
Quelle: sid
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