02.01.2012, 10:12 Uhr
Der Tod eines Motorrad-Piloten hat die Auftaktetappe der 33. Rallye Dakar überschattet. Der Argentinier Jorge Martinez Boero verunglückte am Neujahrstag auf der ersten Sonderprüfung schwer und starb nach einem Herzstillstand auf dem Weg ins Krankenhaus. Der 38-Jährige ist das 61. Todesopfer in der Geschichte des härtesten Offroad-Rennens der Welt, das seit vier Jahren in Südamerika ausgetragen wird.
Das Unglück ereignete sich nach Angaben der Organisatoren um 10.19 Uhr Ortszeit bei Kilometer 55 auf der Strecke zwischen Las Grutas und der kleinen Ortschaft Energia in Argentinien. Nach fünf Minuten seien Mediziner am Unfallort eingetroffen, hieß es. Martinez Boero war noch per Hubschrauber ins Krankenhaus nach Mar del Plata gebracht worden, habe aber nicht mehr gerettet werden können. In dem argentinischen Badeort an der Altantikküste war die Dakar erst wenige Stunden zuvor gestartet worden.
Für Martínez Boero war es die zweite Teilnahme an der berühmt-berüchtigten Rallye. Im vergangenen Jahr hatte er nach vier Etappen aufgegeben. Noch vor seinem zweiten Start schrieb er euphorisch auf Facebook: "Ich bin so stolz."
Den bislang letzten Todesfall bei der Dakar hatte es im Vorjahr auf der elften Etappe gegeben. Ein 42 Jahre alter Einheimischer starb nach dem Zusammenstoß seines Kleinlasters mit dem Toyota von Dakar-Teilnehmer Eduardo Amor aus Argentinien.
Quelle: dpa
bobo schrieb:
am 1. Januar 2012 um 18:46:49
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Ja, ist schlumm cu wei0 ...
aber ich kann es echt nicht mehr hören. So wenig mich der Mist auch interessiert, jedes jahr liest man von der
angeblichen Tragik um Person X oder Y der bei diesem Mist draufgeht. Sollen´s den Schmarr´n endlich abschaffen, fertig. So was sinnfreies die dieses durch die Wüste schippern habe ich selten erlebt & gehört. Da bleibt mir nur der alte Kalauer : Wer so eine Scheiss mitmacht, muss mit den konsewuenzen schon vorher rechnen, fertig aus !
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Syros schrieb:
am 1. Januar 2012 um 18:46:01
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Motorradpilot Boero stirbt bei Dakar-Rallye
Kein Mitleid, sinnloses Rumgegurke bei den Ärmsten dieser Welt.
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Rico schrieb:
am 1. Januar 2012 um 18:42:08
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Kindergarten
Also manche Reaktionen zeugen von einer unglaublich schlechten Moral, dies ist nicht zu fassen! Wenn Leute die sich in Gefahr
begeben ruhig früh sterben sollen, dann frage ich mich ob nicht auch Dachdecker ruhig wie Fliegen von den Dächern plumpsen sollen. Motorsport ist ein Sport und Beruf zugleich, sterben will hier keiner und im Wettkampf steht man auch mit seinem Arbeitskollegen im Büro von Unternehmen X. Technischer Fortschritt ist ohne Motorsport und Militär kaum derart möglich!!! RIP!!!!
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