10.01.2011, 07:08 Uhr | t-online.de, motorsport-total.com
In der ersten Dakar-Woche ist es offenbar zu zwei tödlichen Unfällen abseits der Rallye-Strecke gekommen. Wie südamerikanische Medien übereinstimmend berichten, erlitt in Copiapo ein 46-jähriger Helfer einen Stromschlag, als ein Metallgerüst bei Vorbereitungsarbeiten in eine Hochspannungs-Leitung stürzte.
Ein zweiter Helfer starb ebenfalls an den Folgen eines Stromschlages, als er am vergangenen Freitag mit Elektronikarbeiten in Arica beschäftigt war - beim Aufbau einer Bühne für die Ansprache des chilenischen Präsidenten Sebastian Pinera.
Sportlich ist die Rallye Dakar 2011 bislang von schweren Unfällen oder gar Todesfällen verschont geblieben. Im vergangenen Jahr war gleich zum Auftakt eine Zuschauerin aus Argentinien vom Fahrzeug des Wiesbadeners Mirco Schultis erfasst und tödlich verletzt worden. Sie war in der inoffiziellen Statistik das 59. Todesopfer der Rallye, die 1978 zum ersten Mal ausgetragen wurde.
Der Katari und sein deutscher Co-Pilot Gottschalk gewinnen die siebte Etappe. zum Video
Quelle: motorsport-total.com , t-online.de
Deppendorfer schrieb:
am 10. Januar 2011 um 13:48:14
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@ Dagobert 10:48:52
Danke für die Nachhilfe. Ich baue regelmäßig Fehler ein, denn sonst wären meine Beiträge perfekt, und das würde
alle, die an die Unfehlbarkeit des Papstes glauben, brüskieren. Zudem kann ich bei einem Zeichen-Limit nicht alle Details erwähnen, die ein Komplettbild ergäben. Also beschränke ich mich nur auf Stichworte. Ich sprach übrigens kein Verbot aus ! Ich hinterfrage nur menschliches Verhalten angesichts einer kritischen Klimaveränderung, die uns alle zu Änderungen zwingen wird.
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Autofahrer schrieb:
am 10. Januar 2011 um 13:29:11
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Öko- und Fahrradfahrergejammere.....,
dass einem schlecht werden kann.
Was haben Handwerkerunfälle mit Ralleysport zu tun? Wieder einmal
eine reißerische Meldung, an der an sich nichtsbesonderes dran ist. Demnächst werden noch Unfälle durch Schlangenbisse in den Reisfeldern Vietnams gemeldet
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Stefan schrieb:
am 10. Januar 2011 um 13:15:47
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@Stefan
Hallo Namensvetter, man engagiert sich im Rennsport halt da wo man Erfolg haben kann. Man will ja was verkaufen. Außerdem engagiert
sich VW als Hersteller sehr in der Formel 3, wo aufgrund homologisierter, also de facto Einheitsautos durchaus Augenhöhe herrscht. Für den Scirocco-Cup wurde ein reines Erdgasauto entwickelt.
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